Über Jahre habe ich nun Erfahrungen mit einem User gesammelt, für den Computer näher an der Magie als an Physik sind, der jedoch dennoch aus regulatorischen und anderen Zwängen stetig mehr mit PCs arbeiten muss. Die gesammelten Erkenntnisse über die Jahre notiere ich hier.
Anwender
Benötigt das Gerät für die Arbeit (selbstständig, sowie in Vereinen als Präsident oder Mitglied), macht damit nichts Privates (kennt kein YouTube, Whatsapp, o. Ä.) und kein Online-Banking (druckt Einzahlungsscheine für den Lebenspartner aus, der sie verarbeitet).
Ziel
Der Anwender fühlt sich wohl, findet, was er benötigt, um zu arbeiten, und für mich ist es kein Aufwand.
Desktop Environment
Ubuntu, weil sehr reduziert, aber ein gefälliges Design mit grossen leicht unterscheidbaren Symbolen. Ausserdem kann der User auf dem Desktop nichts falsch machen. Ich kann ein Gerät neu aufsetzen und muss fast nichts zusätzlich konfigurieren. Der PC loggt sich automatisch ein. (war ein Streitpunkt). Hat ja sein vorheriger PC mit Windows ME auch gemacht.
Taskbar-Verknüpfungen
Firefox, Thunderbird, Ordner, Writer, simple-scan
.Hidden-File und "Dateien"
Da der User das Konzept von Ordnern nicht gerne und nur auf zwei Ebenen nutzt, muss ich das Home-Profil übersichtlich halten. Dot-Dateien werden automatisch ausgeblendet, allerdings andere nutzlose Verzeichnisse nicht.
Als Lösung kann man ein .hidden-File erstellen, das weitere Elemente in einem Ordner ausblendet. Bei mir beinhaltet das .hidden-File folgende zusätzliche Zeilen:
snapexamples.desktopNextcloudÖffentlichBilderMusikVideos
Genauso aufgeräumt habe ich die Lesezeichen in "Dateien".
Firefox
Um eine leichte Bedienung zu ermöglichen, habe ich den Browser aufgeräumt. Ausser Vor, Zurück, Chronik, Download und der Adressleiste habe ich alle Icons entfernt, die Firefox zulässt.
Zusätzlich habe ich die Lesezeichenleiste eingeblendet. Ich habe ihm zudem das Add-on "LocalCDN" und "Privacy Badger" installiert und versteckt. Beim Schliessen werden geöffnete Webseiten verworfen.
Thunderbird
Hier bin ich anders vorgegangen. Ich habe dem User alle Icons von der Oberfläche entfernt, und dann mit ihm nur die Icons in die Oberfläche aufgenommen, die er wirklich braucht. Mit ihm zusammen hat es dafür gesorgt, dass er sich die Position nun besser merken konnte. Und ich konnte gleich ein paar Fragen beantworten, die er wesentlich früher hätte stellen sollen.
Passwörter
Ich hätte gerne Passkey via KeePassXC eingerichtet, für mich funktioniert das sehr gut. Aber leider nicht so flüssig, dass der User die Fallstricke meistern würde und das versteht. Ich halte mich also an den Firefox-eigenen Passwort-Manager und ohne Passkey. Weil auch hier das Master-Passwort für sinnlose Supporteinsätze sorgte, musste ich es vorläufig entfernen.
Aus beruflichen Gründen ist der User auf etwa 10 verschiedenen Webseiten aktiv. Ich habe bei diesen jeweils das Log-in getestet und auf ein kompliziertes Passwort geändert, und es in Firefox gespeichert. Dadurch beschränken sich die Support-Einsätze aktuell auf Missverständnisse, das Log-in betreffend, oder wenn die Webseiten umgebaut wurden. Der User kennt kein Passwort auswendig und ich kümmere mich um all seine Log-in-Probleme.
Mein aktuelles Ziel ist, dass der User sein bislang eher seltsames Verhältnis zu Passwörtern entspannt und krude Gewohnheiten vergisst und ich später neutral und sauber wieder mit einem Master-Passwort anfangen kann (vielleicht dann auch Systemlogin oder Passkey, je nach Entwicklung von KeepassXC unter Linux halt).
Backup
Ein recht frisch umgesetztes Konzept in der Testphase. Es wird via rclone von meinem NAS aus automatisiert und die Daten werden via Wireguard abgeholt und gesichert. Mir fehlt noch ein Weg, wie ich eine Anwendung darüber informieren kann, dass WireGuard den Tunnel zu einem User aufgebaut hat. Ich backupe mit Whitelist nach Dateityp und bestimmten Dateien und Ordnern, also (nur Office-/PDF-Dokumente, Thunderbird- und Firefox-Verzeichnis, sonst nichts)
NextCloud
Die Aufgabe ist vor allem die Synchronisation des Adressbuches zwischen PC, Handy und Ehepartner. Zudem ein Passwortfile (das ich leider wieder abgeschafft habe) und Fotos macht er ja auch keine (würden zum Partner synchronisiert werden). Nextcloud wird aktuell nur für Adressbuch und Kalender genutzt.
System
Aktuell ist eine über 10 Jahre alte Workstation, die ich vom Arbeitgeber übernehmen konnte, im Einsatz. Sollten die Preise wieder sinken, stünden ein RPI-500+ oder ein Nuk-artiges Gerät zur Diskussion. Gäbe es Baustellenformate der Linux‑Phones, käme ein solches als Mobiltelefon auch infrage. Leistung wird eigentlich genauso wenig benötigt wie proprietäre Apps. Ein schneller Boot oder ein Gerät mit gut funktionierendem, hybridem Stand-by sind offensichtliche Qualitäten, mit denen ein Ersatzgerät bei ihm punkten kann.
Fazit
Es ist echt speziell, zu erfahren, wie er mit dem PC umgeht und ihn versteht oder eben nicht. Ich habe aufgegeben, ihm selten genutzte Konzepte wie Kontextmenüs zu erklären. Er versteht sie zwar, aber er erinnert sich nicht daran, wenn er sie benötigt.
Quellen:
Persönliche Erfahrung
Titelbild: OpenClipart.org

Cool!
Wow, diese Geduld hätte ich nicht (mehr). Man vergisst immer wieder, dass es immer noch sehr viele Mitmenschen gibt, die sich sehr schwer tun mit Informatik! So sind die Menschen unterschiedlich. Meine Mutter (70+) installiert ihren PC jewelis alleine inkl. aller Programme etc.
Die Geduld ist glücklicherweise gar nicht so strapaziert, wie man meinen könnte. Zum einen habe ich hier mehrere Jahre zusammen gefasst zum anderen, wenn er anruft, dann ist es in 90% der Fälle meist kein Problem, wenn ich es erst zwei Wochen später auftauche. Dringend heisst dann bei ihm in den nächsten drei Tagen.
Klasse, es muss bestimmt ein guter Freund sein, für den umrand. Ich habe ein ähnliches Projekt, mein erster von selbst gekommener... Als seine Windows Gurke das zeitliche segnete mit Windows 7, kaufte er sich die nächste Gurke, mit Windows 11. Es dauerte nicht lang, bis das der Frusst so groß war, das er sich erinnert hatte wen man fragen könnte. Jemand der keine E-Mail hat, seine gerät nur "Standalone" nutzte für Fotos sortieren und mal irgend ein System Game zu daddeln, überforderte die Situation der Registrierung schlichtweg. Am schönsten für mich war der Satz "kannst du da Linux drauf machen" ja, kann ich ;) Ich gab ihm dann einen Quasi schnell Kurs in Distros und deren Eigenschaften mit vor und Nachteile. Letztendlich entschied ich das LMDE für ihn wohl das sinnvollste und einfachste ist, falls mal Software nach installiert werden soll, geht es damit komfortabel. Auch sehr schön waren die großen Augen und das erstaunte Gesicht "Was ? Die wollen keine Daten von mir". Zusammen gefasst, er ist immer noch begeistert, findet mittlerweile gefallen am Internet und hätte auch gerne mal eine E-Mail Adresse. Das sind Geschichten die das Leben schreibt, meine Freunde über jemanden der seine Daten selbst verwalten möchte und es auch tut, ist größer als über jene mit denen man sich darüber unterhalten kann, die aber den Schritt nicht gehen, trotz des Wissens über Datensammlung von bigtech.
Ich bin auch immer wieder verwundert darüber, das es Leuten meines Alters so schwer fällt mit einem Computer umzugehen. Für jemanden wie mich, der von Jugend an in der Materie drin ist und damit umgehe wie mit Stift und Papier, ist es schon manchmal befremdlich mit anzusehen wie schwer sich mancher tut und wie einige den Umgang mit moderner Hardware regelrecht hassen. Selbst mein Neffe der 20 Jahre jünger ist als ich, lehnt digitale Technik regelrecht ab. Das sollte heutzutage, wo man das überall nutzt und nutzen muss überhaupt keine Thema mehr sein, aber die Realiusiehr anders aus.
Er ist auch erst sehr spät in einem Leben mit Computern in Kontakt gekommen. Meines Wissens erst nach der Lehre. (Die heutzutage natürlich sehr viel Computer Kenntnisse erfordert) Etwas absurd, aber der Grund für die Einführung des Computers bei ihm waren die Behördenbürokratie. Er sagt immer, dass er ohne das auch heute keinen PC nutzen würde. (Was kaum stimmen dürfte, da all seine Vereinstätigkeiten auch via Mail passieren)
Ich finde das überhaupt nicht verwunderlich. Das geht jüngeren Menschen nicht selten genauso (zugeben würden das nur die wenigsten). Die "Featuritis" ist gerade bei kommerziellen Anbietern ausgeprägt (die vermeintliche Notwendigkeit ständig neue Funktionen in ein Produkt einzubauen, so das es schnell einfach nur überladen wirkt). Auch sind viele Apps inzwischen vor allem so konzipiert, dass sie möglichst viele NutzerInnendaten abgreifen, damit stehen die eigentlichen Bedürfnisse von Nutzerinnen und Nutzern nicht mehr im Mittelpunkt, sondern jene der Darensammler) Das gilt aus meiner Sicht besonders für das Windows Universum.
Das Ausblenden unnötiger Icons mache ich sogar für mich selber, ganz einfach weil es die Dinge übersichtlich macht (im LO, z.B.), im ESR Firefox habe ich einzelne Icons zusätzlich farblich unterlegt, und 1024*768 Bildpunkte sind halt auch nicht sehr viele :D
Ja, das mit den "Odnerstrukturen" scheint für Oldies ein echtes Problem zu sein, und einige "pseudo-moderne" Ansätze, ware dabei auch nicht wirklich hilfreich, fürchte ich.
Mein Vater war bei einem Großkonzern tätig, und die Rundschreiben, bzw. deren Verteiler, war zum Schießen: Schulze, Müller, ..ER.. mit dem Vermerk ("hat kein Email!!!").
Er hat jetzt 16 mal soviel RAM wie ich(!) 🤣️
Zum Jahreswechsel (heute surft er wie bescheuert) hat er seinen 1st Gen. i7 mit Win10 durch einen Minirechner (i9 und Win11) ausgetauscht, und wir haben problemlos seine Daten dorthin geschaufelt. Er verwendet Windows seit 20+ Jahren, aber "das mit den Ordnern" habe ihm leider nie jemand wirklich gezeigt. Einer seiner Kumpels betreut zum Glück die jeweilige Installation.
Deutlich problematischer ist es mit meiner Mutter - Siehe eigener Artikel 😇️
Es ist alles parat: Sie sortiert –seit Monaten– ihre Daten auf ihrem mittlerweile komplett unsupporteten Macbook Pro. Eine neue SSD liegt bereit, zum Vorbereiten läuft Debian auf der alten Kiste meines Vaters, aber es war zu Weihnachten natürlich wieder mal "keine Zeit".
Bei einem Verein hat sie letztens im zarten Alter von 80 die Schriftführerschaft übernommen, und vom Mailclient abgesehen, nutzt sie dort bereits heute schon ausnahmslos OSS Tools, aber neuerdings wird -verständlicherweise- sogar der ESR FF nicht länger supportet.
Ich habe da bei jemand anderem einfach ein Full Backup. Den PC zu mir gehohlt und einen neuen PC hingestellt und die Offensichtlichen daten nach eigenem Ermessen eingepflegt. Dann habe ich gesagt, "Wenn du irgendwas vermisst, finde ich es für dich." Da kam nie eine frage zurück.
Ich denke viele überschätzen die Bedüfnisse ihrer Anwender. Leider kann man bei Gesprächen auch Bedürfnisse oder Ängste wecken die es vorher gar nicht gab. Nach dem ich das erkannt habe, habe ich in der Verwandtschaft Interviews auf die gewünschten Tätigkeiten reduziert und aufgehört das Wort Windows, MAC oder Linux in den Mund zu nehmen.
Keiner meiner Verwandten hat mehr Windows oder Mac und eigentlich wissen die es nicht einmal. Keiner - der sich nicht explizit dafür interessierte - hat den Wechsel des Browsers mitbekommen oder auch den Wechsel von Office.
(Bis auf die beiden, bei denen ich gelernt habe so vorzugehen - meine Oma war hier sehr hilfreich, die hat geradeaus gesagt, das oder jenes was ich gerade erzähle interessiere sie nicht - da ging mir dann das licht auf wie mit den Usern umzugehen ist)
Ja, der PC sollte sich den Leuten anpassen und nicht umgekehrt. Allerdings ist das vorhandensein vieler Einstellungsmöglichkeiten auch kein Allheilmittel. Oftmals artet das jedoch in sinnbefreiter Featuritis aus und sorgt dafür das man den Wald vor lauter Bäumen nicht betreten kann. Spannendes Thema und toll, wie du es hier zur Zufriedenheit des Benutzers gelöst hast. Die Problematik betrifft aber nicht nur computer-unaffine Personen und für viele bedeutet deswegen Weniger = Mehr.
Ist aber auch gut möglich das sich alle unsere Computerinteraktionen, früher nur CLI, später dann GUI und zudem langgewohnte Eingabegeräte (Tastatur, Maus, Touchscreens) mit dem Aufkommen von sprachgesteuerten KI-Systemen grundlegend verändern werden. Praktisch betrachtet braucht es schon heute eigentlich keine Tastatur oder Maus mehr. Vielleicht kommt als Kommunikationsinterface irgendwann ein Cyberhelm und "Datenhandschuhe" auf den Markt so wie vorausschauenderweise 1995 im Film Johnny Mnemonic gezeigt ... Info: https://de.wikipedia.org/wiki/Vernetzt_%E2%80%93_Johnny_Mnemonic
Der einizige wirklich wichtige Teil des Films: https://www.youtube.com/watch?v=UzRjtvMQds4
Respekt, deine Geduld ist bewundernswert!
Dein Artikel erinnert mich ein wenig an meinen Onkel. Zwar steht er nicht komplett mit PCs auf Kriegsfuß, aber viel fehlt nicht. Vor zwei Jahren hab ich ihn endlich überzeugen können, das sein Windows 7 ja nun doch etwas in die Jahre gekommen ist, und Windows 10 nun doch mal sein müsste. Und dann ging es los: wo ist dies, warum sieht das anders aus, ich find nichts mehr... Er hätte gerne die Oberfläche von seinem ersten PC wieder, da war das alles ganz einfach. Der erste PC... Dürfte Windows 95 gewesen sein. Mir graut es vor dem nächsten treffen, wenn ich ihm erklären muss, das er jetzt nicht nur ein neues Betriebssystem braucht, sondern auch noch einen neuen PC... Den Linux ist aus seiner Sicht keine alternative... Mal schauen was das noch wird.
Hier hatte ich es wohl einfacher. Der User interessiert sich nicht wie das system aussieht, solange er weiss wo er klicken muss.
Ich habe noch nie das Wort Linux oder Windows erwähnt oder änderungen am Layout. Da ich vorgewarnt war, hatte ich schon zu beginn erst mal abgeholt was er machen muss und welche Tools er braucht. Als ich ihm den ersten PC hingestellt habe, bin ich dann seine Liste durch gegangen und habe gesagt wo was zu finden ist.
Wenn Du Dateien statt Nextcloud in die Hidden files legst und Nextcloud umgenennst (z.B. in Datei oder Dateiordner) könntest Du dafür sorgen, dass Die Person automatisch die Nextcloud nutzt und all seine Dateien gespiegelt werden.
Auf jeden Fall interessant zu lesen, was Du für Lösungen gefunden hast.
Ich habe auch einem Familienmitglied (80+) aus ähnlichem Grund Debian auf ihrem Rechner installiert (eine Windows 10 Wechslerin nach Ende dessen Supports).
Die meisten Apps habe ich als Flatpak installiert (die werden automatisch im Hintergrund geupdatet). Firefox als Browser kommt immer noch von Debian.
Der Rechner hat dann noch die Gnome-Erweiterung Dash-to-Panel bekommen und sieht damit Win 10 recht ähnlich.
Falls die Nutzerin doch mal auf die App-Übersicht (das 9-Punkte-Symbol) klickt, habe ich dafür gesorg,t dass dort auf einer Seite alle evtl. wichtigen Apps zu sehen sind (die für sie essenziellen werden im Dash-to-panel angezeigt), alle weiteren (unwichtigen) sind in einem einzigen Unterordner versteckt. Auch habe ich dafür gesorgt, dass das Gerät nicht mehr mehrere Arbeitsbildschirme anzeigt, wie GNOME das our-of-the-box anbietet, sondern nur noch einen einzigen. Auf ihrem Windows-PC hat die Nutzerin v.a. mit Firefox und Thunderbird gearbeitet, da war quasi keine Umgewöhnung bei Debian nötig, manchmal nutzt sie jetzt sogar den Gnome Dateimanager (hat sie unter Win nie gemacht) Das Familienmitglied druckt und scannt nicht oft, aber doch regelmäßig. Drucken klappt gut. Das "Hauptproblem" ist Scannen. Denn das hat sie vorher vom Panel des Druckers aus gemacht, das habe ich leider nicht hin bekommen, dass das funktioniert. Stattdessen nutzt sie die Standard-Scanner-App von Debian (die trotz eines Tutorials von mir noch ungern und mit recht viel Unsicherheit).
Ansonsten hat für uns beide der Umstieg im letzten Sommer recht reibungslos funktioniert. Falls doch mal etwas gar nicht klappt, nutzen wir Anydesk, das kennt mein Familienmitglied noch von Windows).
Ich habe meiner betagten Mama vor 4 Jahren ein Notebook mit 17 Zoll Display beschafft und mich ganz bewusst für ein Gerät mit Googles ChromeOS entschieden. Sie wohnt etwa 1.000 km weit weg, ein No-Brainer-System war absolut Pflicht. Gehört das hier her? Klar doch, ChromeOS ist ein Gentoo Linux Derivat.
Kurzer Erfahrungsbericht in Spiegelstrichen:
Fazit nach 4 Jahren: Ich hätte nicht gedacht, dass es so easy für meine Mutter und mich wird, aber es ist wirklich zu 100% ein No-Brainer-System.
> Desktop Environment > > Ubuntu...
Ist das nicht Gnome? Oder hat Ubuntu auch ein Ubuntu Desktop Environment?
Das ist wirklich interessant zu lesen und zeigt einmal mehr, wie unterschiedlich PCs in der Realität genutzt werden. Ubuntu finde ich besonders für solche Anwender:innen sehr geeignet. Mit Firefox-ESR, Thunderbird-ESR und einer gratis Aktivierung von Ubuntu Pro, ändert sich am System in den nächsten 10 Jahren kaum etwas.