Der Server daheim - ein Jahr danach

  Lars Müller   Lesezeit: 3 Minuten  🗪 23 Kommentare Auf Mastodon ansehen

Seit einem Jahr nutze ich einen Mini PC als Server. In diesem Artikel berichte ich wie es läuft nach einem Jahr Servernutzung.

der server daheim - ein jahr danach

In diesem begleitenden Artikel zum ersten Beitrag von Herbert über die Verwendung eines Heimservers im heimischen Netzwerk möchte ich meine Erfahrungen teilen, die ich nach etwa einem Jahr Nutzung gesammelt habe.

Im Januar letzten Jahres habe ich damit angefangen, mir einen Mini-PC aufzubauen und ihn entsprechend mit Festplattenspeicher und Arbeitsspeicher auszustatten. Ziel war es, unter anderem meine Nextcloud, meinen Passwortmanager sowie zwei Webseiten von außen erreichbar zu machen. Ich hatte mir einen Beelink SER 5 Pro gegönnt und diesen mit mehr Arbeitsspeicher (64 GB) und Festplattenspeicher (1 TB NVMe SSD) ausgerüstet.

Zuvor hatte ich immer einen dedizierten Server bei Hetzner im Einsatz. Der funktioniert zwar zuverlässig, kostet im Monat aber auch ordentlich Geld. Ich bin zu der Meinung gekommen, dass es sinnvoller ist, einmal gezielt in Hardware zu investieren, anstatt dauerhaft monatliche Kosten für einen externen Server zu haben. So entstand die Idee, die eigenen Dienste komplett zu Hause zu betreiben. Mit den eigenen Diensten meine ich:

  1. Nextcloud
  2. Paperless-ngx
  3. Vaultwarden
  4. Searx-NG
  5. Invidious
  6. WordPress Blog

Nun ist ein Jahr vergangen und ich habe aus Interesse den Stromzählerstand bei uns zu Hause mit dem vom Vorjahr verglichen. Überraschenderweise haben wir sogar weniger Energie verbraucht als in den Jahren zuvor. Das liegt allerdings eher daran, dass wir insgesamt bewusster mit Energie umgehen, Energiesparfunktionen nutzen und auf LED-Leuchtmittel umgestiegen sind. Was ich damit sagen möchte: Der 24/7-Betrieb des Servers fällt beim Stromverbrauch kaum ins Gewicht. Der Server selber zieht aktuell um die 10 bis 20 Watt und die interne iGPU liegt bei 5 Watt. Würde, wenn es konstant so bleibt, ungefähr 135 kWh pro Jahr ausmachen. Insgesamt hatten wir nun in 8 Monaten gerade mal 1080 kWh verbraucht. :-)

Wer sich ein Bild von meinem Beelink SER5 Pro Server machen möchte, kann das gerne auf meiner anderen Webseite tun. Viele, die ich kenne oder über das Internet kennengelernt habe, betreiben ihre Cloud und ähnliche Dienste ebenfalls von zu Hause aus. Der große Unterschied ist allerdings, dass viele den Zugriff ausschließlich über ein VPN ermöglichen.

Aus Sicherheitsaspekten ist das natürlich absolut nachvollziehbar. Der Zugriff nur über eine feste IP-Adresse bzw. VPN erhöht die Sicherheit deutlich. Ich bin jedoch der Auffassung, dass es ausreicht, wenn ein Server gut abgesichert ist – und das sollte er grundsätzlich immer sein. In diesem Fall kann man die Dienste auch problemlos über Domains oder Subdomains direkt aus dem Internet erreichbar machen. Hier rotiert natürlich einmal am Tag die IP-Adresse, was auch Vorteile hat.

Der klare Vorteil für mich ist die einfache und schnelle Erreichbarkeit. Ich kann meine Dienste zum Beispiel auch von der Arbeit aus ohne Umwege aufrufen und nutzen.

Ich werde auch weiterhin so viele Dienste wie möglich über diesen kleinen Rechner von zuhause erreichbar machen.

Das Risiko

Es gibt natürlich auch ein kleines Restrisiko, wenn man elektronische Geräte daheim 24/7 betreibt. So gibt es eine Brandgefahr, die man nicht außer Acht lassen sollte. Ich kontrolliere regelmäßig via Terminal mit dem Kommandozeilentool „sensors“, wie hoch die Temperaturen sind. Aktuell eher unkritisch zwischen 40 und 60 Grad.

Zusätzlich habe ich dafür gesorgt, dass der Server so im Zimmer steht, dass ihm nicht zu heiß wird. Ich habe ein kleines Metallregal auserkoren, damit hier die Luft optimal zirkulieren kann. Bei Bedarf sind 2 externe Lüfter zuschaltbar. 

Der Nachteil

Es gibt einen Nachteil bei allen Vorteilen: Alles steht und fällt mit der Internetanbindung zuhause. Wenn diese ausfällt, läuft gar nichts mehr. Wenn man einen asymmetrischen Anschluss hat wie bei mir (250 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload), geht der meiste Traffic über die Uploadleitung.

Artikelbild: KI Generiert 

Tags

homelab, Heimserver

David
Geschrieben von David am 8. Januar 2026 um 14:13

Das Symbol-Bild zum Artikel versteh ich nicht. Es ist doch von einem Mini-PC die Rede, oder hab ich da etwas falsch verstanden ...

Lars Müller
Geschrieben von Lars Müller am 8. Januar 2026 um 16:49

Es ist nur ein Symbolbild. Ich werde heute Abend zu Hause ein paar Fotos von meinem Server machen. Kam bisher nicht dazu.

Lenny
Geschrieben von Lenny am 8. Januar 2026 um 19:16

Ich finde das Symbol-Bild auch irritierend oder als Failed. Im ersten Satz ist von einem Mini-PC die Rede und das nächste was man sieht ist dann dieser volumenmässig gefühlt 30-fach größere Würfel.

Lars Müller
Geschrieben von Lars Müller am 8. Januar 2026 um 22:45

Hab es transparenter gestaltet und den Beelink als Foto mit in den Artikel eingebaut.

👓
Geschrieben von 👓 am 12. Januar 2026 um 10:34

Uh. Ich wollte gerade fragen was denn das Rack kostet. Ich habe vermutet, dass der MiniPC da drin eingebaut ist.

Eirik
Geschrieben von Eirik am 8. Januar 2026 um 22:34

Ach das Bild ist KI-generiert! Oh Mann, ich kam schon etwas durcheinander. Dachte, was hat er denn da auf dem Schreibtisch zu stehen? Und unter dem Tisch? Mini-PC? Häh? Wozu muss ich dafür ein KI-Bild generieren lassen? Zumal es dazu dann auch überhaupt nicht passt! Was hast Du da als Promt eingegeben?

Norman
Geschrieben von Norman am 9. Januar 2026 um 05:43

Hat sich da beim Stromverbrauch ein Fehler eingesclichen? > Würde, wenn es konstant so bleibt, ungefähr 135 kWh pro Jahr ausmachen. Insgesamt hatten wir nun in 8 Monaten gerade mal 1080 kWh verbraucht. :-)

Das würde bedeuten, dass der Server in 8 Monaten das 8fache des prognostizieren Jahresverbrauchs benötigt hat. Das wäre wahrlich kein Grund zur Freude…

Robert
Geschrieben von Robert am 9. Januar 2026 um 09:53

Ich hatte das als Gesamthaushaltsverbrauch gelesen, wobei dann ~10% vom Gesamtverbrauch schon eine ordentliche Größe ist. Ist es nicht ökologischer den Server bei einem Anbieter laufen zu lassen, der effektivere Kühlung und Komponenten verbaut?

Alex
Geschrieben von Alex am 9. Januar 2026 um 10:16

Er meint damit glaube ich den Haushaltsverbrauch von 1080 kWh. Und 135 kWh prognostiziert als Jahresverbrauch für den Heimserver. Das wären dann über 1600 kWh Haushaltsverbrauch für ein ganzes Jahr und demgegenüber finde ich 135 kWh nur für den Heimserver gar nicht mal so wenig.

Ich finde das auch etwas unglücklich, den Verbrauch eines Heimservers damit zu errechnen, wie viel mehr oder weniger man innerhalb eines Zeitraums im ganzen Haushalt verbraucht hat. Das sagt ja mal eher so gar nix aus.

Ich habe meinen Heimserver - wie auch andere relevante Geräte - an einer entsprechenden Steckdose, die den Verbrauch messen kann. Wird dann über Home Assistant (läuft auf ebendem Heimserver) automatisch verfrühstückt.

Lars Müller
Geschrieben von Lars Müller am 9. Januar 2026 um 23:04

Ja ich meinte den gesamten Stromverbrauch von Haus mit 1080 kWh. Der Server war allein, das wär schon etwas happig.

Ich werde mir eine Steckdose noch zulegen, die den Stromverbrauch auch misst. Die 135 kWh stunden bezogen sich auf diese Angaben.

„ Der Server selber zieht aktuell um die 10 bis 20 Watt und die interne iGPU liegt bei 5 Watt.“

Tim
Geschrieben von Tim am 9. Januar 2026 um 09:39

Leute, ist euch der gesunde Menschenverstand abhanden gekommen? Was ist an dem Bild herumzumäkeln?

Die Überschrift spricht von "Server daheim" und es sollte doch klar sein, dass - auch wenn es um seinen Mini-PC geht - es sich durchaus um ein Symbolbild handelt. Ist das wirklich so schwer zu verstehen und muss man so etwas wirklich dazuschreiben? Wer lesen kann, kann es sogar unter dem Artikel lesen: Artikelbild KI-generiert. (was ich persönlich absolut in Ordnung und nicht verwerflich halte, auch wenn sich andere hierzu "in die Hose machen")

Wer soziale Kontakte hat, insbesondere zu IT-affinen Menschen, ist es gewohnt, dass es auf, unter oder neben den Schreibtischen vielmals eine Ansammlung von Geräten, Servern und Kabeln gibt (vielleicht nicht so aufgeräümt wie auf dem Bild) und dass dort dennoch ein mini-Pc verbaut sein kann.

Sorry, aber mich wundert es, dass Leute, die von sich behaupten, anderen helfen zu wollen/können, an sochen kleinen Symbolbildern "scheitern". Vielleicht ist dies auch mit ein Grund, warum sich viele potentiele Einsteiger nicht helfen lassen wollen, weil sie keinen Bock auf solche Kleinlichkeiten und deren Diskussionen über sinnlose Nebenschauplätze haben. Oder die fachliche Kompetenz nicht erkennen können...

Lars Müller
Geschrieben von Lars Müller am 9. Januar 2026 um 23:08

Warum sich so viele an diesem Symbolbild aufreiben keine Ahnung. Ist mir persönlich als Autor auch egal. Wollte halt ein Symbolbild erstellt, was thematisch passt und die Symbole wollte ich drin haben. Also schnell eins generiert.

Danke für deinen Kommentar.

Gruß

Lars

👓
Geschrieben von 👓 am 12. Januar 2026 um 10:38

Mir hat gerade letzte Woche jemand gesagt, dass er sich so ein Rack bei Riccardo ersteigert hat. Ich fand es jetzt nicht so abwegig.

stk
Geschrieben von stk am 18. Januar 2026 um 13:55

Die Kommentare legen doch sehr klar offen, warum sie sich an dem „Symbolbild“ stoeren. Erstens, weil es eine Text-Bild-Schere zu dem im Artikel Beschriebenen aufmacht und dadurch komplett ohne Not fuer Verwirrung sorgen kann. Und zweitens, weil es AI-Slop ist, der zwar am Ende des Artikels(!) aufgeklaert wird, aber nicht direkt beim Bild.

blackcrack
Geschrieben von blackcrack am 9. Januar 2026 um 11:45

Ich hab jetzt mehr als ein Jahr Rasberry5(8) + m2-ssd 256Gig Aufsatz hinter mir , mit 8TB usb3 Festplatten-Doggingstation mit stromanbindung und ner 256gb.ssd icybox in ner 3er usb für nextcloud und anbindung an Fritz mit eigener dyndns domain, da dann noch eigene certificate, überraschenderweise verbraucht das ding noch weniger strom !
https://www.blackysgate.net/~blackcrack/lshw.html

Aber ein MiniPC mit IBM-Compatibel iss auch okey, daß nich grad wieder so ne schnelle Arbeitslosenquote für die Amis kommen ! Ich freu mich schon auf das 6er RPI, mit AI-Chip ! Nextcloud unterstützt ja AI chat u.s.w. mit ner eigenen App und ein paar extra gimmiks !

liebe Grüße Blacky

blackcrack
Geschrieben von blackcrack am 9. Januar 2026 um 11:57

ach ja, mal zusammen gerechnet :

  1. Leistungswerte der Einzelkomponenten

    Raspberry Pi 5 (8 GB): Verbraucht im Leerlauf etwa 3 W und unter durchschnittlicher Last ca. 6–9 W. Dockingstation (ASMedia): Elektronikkomponenten in USB-C-Docks benötigen meist zwischen 1 W und 3 W Eigenstrom (ohne angeschlossene Geräte). Icy Box SSD: Eine typische NVMe/SATA-SSD in einem externen Gehäuse verbraucht im Leerlauf ca. 0,5–1 W und bei aktivem Zugriff ca. 2–4 W.

  2. Zusammengerechneter Jahresverbrauch Je nach Nutzungsszenario variiert die Gesamtlaufleistung: Szenario Durchschnittl. Leistung Jahresverbrauch (ca.) Idle / Standby ~5,0 W ~44 kWh Normaler Serverbetrieb ~8,5 W ~74 kWh Hohe Last (Dauerzugriff) ~13,0 W ~114 kWh

  3. Kostenrechnung (Beispiel) Bei einem angenommenen Strompreis von 0,35 €/kWh (Stand 2026) liegen die jährlichen Betriebskosten für dieses Setup bei:

    Minimal (Idle): ca. 15,40 € Realistisch (Servermix): ca. 25,90 € Maximal (Dauerlast): ca. 39,90 €

Tipp: Der Raspberry Pi 5 zieht auch im ausgeschalteten Zustand ("Shutdown") noch etwa 1,7 W, sofern er nicht vom Netz getrennt wird. Für einen effizienten Betrieb empfiehlt sich ein hochwertiges Netzteil, um Wandlungsverluste zu minimieren.

Lars Müller
Geschrieben von Lars Müller am 9. Januar 2026 um 23:11

Hi, ja, ich möchte mich halt so gut es geht raushalten aus den amerikanischen Diensten. Deswegen Self Hosting.

Wenn ich so deine Zusammenrechnung sie mit dem Raspberry Pie, liege ich mit meinen 135 kWh gar nicht schlecht.

blackcrack
Geschrieben von blackcrack am 10. Januar 2026 um 08:22

nicht nur ami-dienste, (vorallem MSSchbeeep und Apple... und die anderen Dienste wo meinen sie müssten dem F** bez. Einrichtungen infos an hand geben oder auch der US-Data-Act bez. Amerikanischen Gesetze für die Strafverfolgung und so weiter, da bleiben die Daten einfach nicht unangetastet, ich hab bei Start von Facebook auch nich mitgemacht, weil ich wusste was für ein Großer Misthaufen das wird... Man hat gesehen, wie die Strafbehörtden weltweilt von MS Billy Boy aufgehetzt wurden, wir haben sein Windows verteilt und er hat uns verfolgen lassen, dafür hat er ne Torte ins Gesicht bekommen, nichts anderes war das damals...

Jepp, passt soweit, was Interessant wäre, die Geschwindigkeit, ich denk mal daß ARM64 eber ein bisschen schneller iss und wenn ich die größe von dem RPI anschau und dem "MiniPC" ist trozdem ein Unterschied, aber so wie ich von Goc (GoogleObjectiveCharackter), also der AI von Google neben der Websuche im Browser, hab ich gehört, daß bald Rasberry6 im Oktober kommt mit AI-Chip, da dann noch ne OwnCloud oder NextCloud drauf und man hat sowas wie man immer angeboten bekommt von den Großen Diensten, nur eben im Keller und keine EU kann da einem den EU-AI-Act vor die Nase schieben..- ! :) Und hey, Dein offener Commentarbereich in deinem Block gefällt mir !

Schönen Samstag wünsch ich dir! liebe Grüße Blacky

Mike
Geschrieben von Mike am 10. Januar 2026 um 16:22

Hallo Lars, das mit den amerikanischen Diensten ist schon ein Kreuz. Ich will sie sich meiden, aber bis auf einen Dienst habe ich soweit alles los. Ein dynamischer DNS habe ich noch und das ist die mich gerade noch akzeptabel, ist preislich gut und bietet mit kostenlose Zertifikate für meinen Server@home.

Lars Müller
Geschrieben von Lars Müller am 11. Januar 2026 um 15:33

Ich habe mir wegen DynDNS ein Skript erstellt, was mir die IP Änderungen alle 15 Minuten an die Hetzner DNS Konsole sendet via API. Nutze Hetzner als DNS Server.

So brauche ich keinen externen Dienst dafür.

Eirik
Geschrieben von Eirik am 10. Januar 2026 um 18:12

Lieber wundernder Freund des Kommentierens, bitte nicht gleich andere runtermachen, weil sie ein Bild etwas verwirrt. Der Versuch sich in andere Menschen hineinzuversetzen kann helfen. Ich z.B. habe lediglich meine Verwirrung über den Bezug zum Text im geschriebenen Artikel zum Ausdruck bringen wollen. Falls mir das in der Kürze nicht gelungen ist, bitte ich um Entschuldigung. Es ist ähnlich einer Überschrift, die nicht zum Text passt - wenn das zum Verstehen hilft

Was ich aber auch bis jetzt unverständlich finde (dabei nichts gegen den Artikel an sich!) ist, warum muss man für die (Über-)Bebilderung solch eines Berichts über Hardware, die man zu Hause zu stehen hat die KI bemühen? Warum nicht ein Foto der beschriebenen Sache? Bitte erkläre es mir kurz! Ich habe wirklich Interesse daran.

Und apropos Wundern: Irgendwie hatte ich das "Artikelbild KI-generiert" nicht gleich gelesen, da es (wie du selbst erkennst) unter dem Artikel steht und habe mich deshalb gefragt und gewundert, was der Autor Lars dort auf dem Schreibtisch zu stehen hat. Du (Tim) hast entweder die Kommentare zum Bild viel kritischer aufgefasst als der Autor selbst oder übersteigerst dich oft (oder nur hier) etwas. Ich empfand die 2 Kommentare als gar nicht negativ gemeinte Gefühlsbeschreibungen beim Lesen (ja, es waren Artikelleser!). Mein gesunder Menschenverstand funktioniert übrigens noch ;-)

Robert
Geschrieben von Robert am 18. Januar 2026 um 10:59

Das war zwar nun schon ein paar Tage her, aber ich möchte hierzu doch noch gerne meinen Senf dazugeben.

Nach lesen der Kommentare war mir klar geworden, dass das Bild nicht den Heimserver darstellt, sondern ein Symbolbild ist. Dennoch habe ich mich getäuscht gefühlt.

Hier, eine optionale Handlungsempfehlung für Redaktionen von netzpolitik.org: https://netzpolitik.org/2026/generative-ki-finger-weg-von-bildgeneratoren

Ansonsten, interessanter Artikel, danke!

Peter
Geschrieben von Peter am 25. Januar 2026 um 08:24

Danke für den Einblick! Ich habe auch seit etwa 2 Jahren einen eigenen Server rumstehen, und abgesehen von den praktischen Vorteilen macht es auch einfach Spass. Doch den Zugang von aussen mache ich über VPN. Ich würde extrem gerne eine Website hosten, hab auch eine Domain, aber irgendwie traue ich mich nicht diesen Server, wo all meine Daten liegen, ins www zu exponieren. Ich kenne mich schlicht zu wenig damit aus, was es zu beachten gibt. Und gute Tutorials für Einsteiger habe ich nicht gefunden. Falls sich jemand damit auskennt, wie man zB einen Blog, nicht aber den Rest der Services möglichst sicher öffentlich zugänglich macht, wäre ich extrem interessiert. Danke!