Im Rahmen des Digital Independence Day (di.day) wurde ich nach einer Möglichkeit gefragt um einfach Notizen über Geräte hinweg zu synchronisieren.
Ich erkläre dir in diesem Video, wie du dir ganz einfach einen kostenlosen Nextcloud Account besorgen kannst und wie du diesen mit deinem Android-Handy nutzen kannst. Dazu verwenden wir den offiziellen Nextcloud Sync Client, die Nextcloud Notes App und DAVx5 aus dem F-Droid Store. Auf dem Computer verbinden wir dann auch gleich noch Thunderbird, um Kalender und Kontakte zu synchronisieren. Wenn du dieses Tutorial befolgst, kannst du gleich loslegen und hast noch heute deine Nextcloud am Start!
Tuxwiz
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Quellen:
Titelbild: https://nextcloud.com/de/blog/nextcloud-notes-secure-note-taking-integrated/

Danke, toll erklärt, es kann so schön sein :) Nicht meckern, machen. Happy di.day
Hi, warum machst du dir nich einen PI5(16) holst dir noch ne doppelplatine für eine ssd und einem AI Hailo-8,13Tops dann hast du einen Vollwertigen kleinen Server für den keller, dann Baust Du dir einen Destilierten Chatbot drauf und , da Du ja warscheinlich nicht immer reingriffeln willst, einen OpenClaw der dann die ganze kiste administrieren kann, keine provaten daten ab geben, wenn dann ein eigenes mailkonto für den OpenClaw und ein eigenes Bankkonto, da der Chat-Bot auf dem eigenen PI rennt, entstehen auch keine kosten, aber man kann sich dann immer farscheine bestellen lassen und flüge, die dann über das openclaw-bankkonto abgerechnet werden kann, das bank konto mit "ohne überziehen" einrichten, dann kann auch nichts passieren... und, OpenClaw kann dann auch einen Webserver einrichten, alles was Nextcloud braucht und auch nextcloud herunter laden und soweit einrichten, daß Du dich dann mit dem vorgegebenen Admin-name und passwort einloggen kannst. Auch kann OpenCloud kann das mit den Certificaten handeln, daß auch das passt. und nun hat man eine Kiste, die Sich selbst administriert, per SIP an die Fritzbox als "Freundin" oder "Lebenspartner" an's Telefon gehen kann und mit piper sich echt an hört.. über dyndns dienste wie selfhost oder so kann man dann den PI ans internet an binden mit fester domain.
So wie Du das hier zeigst sind die daten auf einem fremden Server wo Fremde leute zugreifen können als Administrator oder sowas wie Root .. Und deine Daten sind nicht sicher,
Okay, und OpenClaw verwendet die LLM von wo? Ich bin mir sicher, die läuft auf keinem RPI. Somit brauchst eine Strix Halo um 2,5-3k (oder die NVidia version die ab 4 -4,5k anfängt) die 130W Strom während dem verarbeiten frißt, oder mietest eine kommerzielle LLM die bis zu 300$/Tag kostet, an.
Mich würde einmal interessieren, ob und wie ich Ordner aus dieser Cloud ins System (Kubuntu 25.10) einbinden kann. Mit Webdav und Dolphin will mir das nicht gelingen. "Der Ordner existiert nicht". Hm.
Ich verwende dazu den NC DesktopClient (unter LinuxMint). Ich würde aber nicht von "einbinden" sprechen, das ist ein sync tool (nicht wie Samba!). Du hast dann einen Ordner der sich mit der Cloud synchronisiert (upload/download).
Ich benötige tatsächlich einbinden ins Datei-System, damit andere Programme (z.B. Cryptomator) darauf zugreifen können..
Ich denke das wird schon gehen bez. müsste man probieren. Eine "Cloud" ist halt immer eine Synchronisation und kein Dateisystem das man "einbinden" kann wie Samba oder NFS share. Sobald sich eine Datei ändert wird sie hoch- bez. herunter geladen (synchronisiert).
Ich installiere es jeweils via PPA: sudo add-apt-repository ppa:nextcloud-devs/client;sudo apt update
Für Dolphin brauchst du den desktop client und doplhin integration: apt install nextcloud-desktop dolphin-nextcloud
Ev. hat auch jemand noch eine andere Idee?
Unter Gnome gibst du in den Einstellungen unter Konten dein Nextcloud Konto an. Dann steht dir deine Nextcloud im Dateisystem automatisch zur Verfügung. Das geht bestimmt auch mit KDE
Leider!!!, Gott weiss warum, ist das eben in KDE nicht der Fall. Es könnte so einfach sein. D.h. theoretisch ist das z.B. mit Webdav in Dolphin so gedacht, funktioniert aber hier nicht. Nun weiss ich nicht, ob es an der Anmeldung via Adminforge liegt, an mir, oder an was. In KDE ist auch Samba ein Gefrickel. Die Anleitung zum Einbinden, die hier mal veröffentlicht wurdde, machte leider Probleme, wenn die Internet-Verbindung weg ist. Für Samba nutze ich daher immer smb4k.
Ich habe es nun spasseshalber mal mit Caja probiert (Datei -> Mit Server verbinden...) und es hat tatsächlich geklappt! 😳
Server: name-des-servers.com/remote.php/dav/files/USERNAME/
Typ: Sicheres WebDAV (HTTPS)
Benutzername und ein APP-Passwort.
@raven Danke! Ich habe nochmals mit Dolphin einen Versuch unternommen, aber diesmal mit einem App-Passwort. Jetzt ging es! Allerdings: Das ist noch nicht das, was ich brauche, denn für den Zugriff mit anderen Programmen, muss das richtig gemountet werden. Ich werde es mit davfs2 über die cli probieren. Ecosia-KI hilft freundlicherweise.
Schön das es geklappt hat. 😎 Sag Bescheid wie sich davfs2 verhält, würde mich interessieren. Ich bin immer noch der Meinung das Cloud ≠ Samba/NFS. Es gibt zwar Hersteller (z.B. Synology) die versuchen das zu "vermischen", aber ein Motorrad und ein Auto kann man nun mal nicht vermischen. Bez. dann kommt ein "Trike" dabei heraus. 😁 Das ist leider der Trend von heute: Mit alles und viel scharf. 🙄
@Raven Ich habe aufgegeben mit der Fummelei. Alles richtig konfiguriert, x-mal geprüft, aber immer keine Dateien im Ordner angezeigt. Das ist mir zu frickelig, da bleibe ich bei smb und meinem NAS. Ist eh viel gescheiter.. und persönliche Daten unverschlüsselt in der Cloud kommt nicht in Frage, was aber nur geht, wenn es wie smb eingebunden werden kann. Davfs scheint bei einigen problematisch zu sein.
Habe auch das kurz probiert und es geht. Habe es jedoch nicht ausgiebig getestet:
apt install davfs2
mount -t davfs https://name-des-servers.com/remote.php/dav/files/USERNAME/ /mnt/nextcloud/
Dann wieder mit deinem Benutzernamen und APP-Passwort.
Aber ich bleibe dabei: Es mag so aussehen wie Samba oder NFS, aber es IST kein Samba/NFS! 😉
Hey, ich hatte mich damit doch wieder beschäftigt, weil ich unbedingt Pika Backup benutzen wollte und das Programm Probleme mit dem eingebundenen webdav im Dateisystem hatte. Bin jetzt auf rclone gestoßen und es funktioniert wunderbar. Es gibt Anleitungen dazu im Internet. Ich würde empfehlen für das rclone-Nextcloud einen eigenen Cache zu verwenden, dann ist es echt robust. Vielleicht ist das mal einen Artikel wert und es sollte unter KDE ebenso einfach zu machen sein. Ich binde die Nextcloud via rclone über einen systemctl Dienst auf User-Ebene ein.
Mich würde interessieren zu erfahren, inwiefern meine Daten dann wirklich sicher davor sind das der Betreiber des Angebots keinen Zugriff darauf hat? Muss man dem einfach sein Vertrauen entgegenbringen haben oder gibt es da konkrete technische Vorkehrungen die den Schutz garantieren? Ich meine damit nicht die Transport-Verschlüsselung sondern die Art der Datenablage in der Nextcloud und den Zugang dazu für den Betreiber der Cloud. Dateien kann man in einer Cloud notfalls verschlüsselt ablegen, doch bei Emails, Notizen oder Todo-Listen sieht es damit etwas anders aus, oder denke ich hier falsch?
@Roland Der Hoster einer Nextcloud kann meines Wissens auch auf die Daten der Nextcloud Nutzer zugreifen. Aus folgenden Gründen kann die Nutzung einer Nextcloud aus Sicht des Datenschutzes trotzdem sinnvoll sein:
Vielen Dank Lioh!!! Hatte bisher alles im Browser gemacht, aber auf dem Laptop ist es mit Thunderbird viel bequemer.
Danke und mach weiter so!