Advents-Gewinnspiel: Die Gewinner

  Ralf Hersel   Lesezeit: 11 Minuten  🗪 5 Kommentare Auf Mastodon ansehen

Unser Gewinnspiel war ein voller Erfolg. Die Teilnehmenden hatten viel Spass dabei und haben kreative Ideen eingesendet. In diesem Artikel erfahrt ihr etwas über die Hintergründe, die Auflösung und natürlich, wer gewonnen hat.

advents-gewinnspiel: die gewinner

In den letzten fünf Jahren haben wir bei GNU/Linux.ch schon einige Wettbewerbe und Gewinnspiele veranstaltet. Doch unser aktuelles Gewinnspiel "Advent, Advent, ein Raspi brennt" stellt alles in den Schatten, was wir bisher erlebt haben. Mit 37 Personen war die Beteiligung noch nie so hoch, wie dieses Mal. Ausserdem haben wir von fast allen Teilnehmenden positive Rückmeldungen erhalten. Hier nur ein paar Zitate:

Carsten: "Vielen Dank für das tolle und knifflige Rätsel! Es hat mir großen Spaß gemacht, mich durch die verschiedenen Webseiten und Hinweise zu recherchieren."

Thoys: "Ich finde die Idee super, eine Schnitzeljagt zu machen – meine Kinder lieben die zurzeit auch sehr."

Wolfgang: "Ich fand es nicht leicht und bei einigen Wörtern bin ich mir auch nicht sicher, das Richtige gefunden zu haben. Aber es hat mir sehr viel Spaß bereitet und ich habe viele neue Webseiten kennengelernt. Ich bin sehr auf die Auflösung gespannt."

Thomas: "Besten Dank für das schöne Rätsel! Auch wenn ich nicht alle Wörter richtig haben sollte, so hatte ich doch
viel Spaß beim Lösen und Dichten, so wie ihr hoffentlich auch beim Lesen haben werdet!

Alex: "Danke für das Veranstalten des lustigen Gewinnspieles. Hat viel Spaß gemacht!

PinkFluffyTux: "Es hat Spass gemacht, die verschiedenen Webseiten und Infos zusammen zu suchen."

Benedict: "Danke für euer tolles Gewinnspiel. Für mich als relativen Neuling in diesem Bereich war das Gewinnspiel herausfordernd, aber auch spannend. Einige Fragen waren sehr knifflig und ich habe vermutlich nicht die richtigen Worte gefunden, aber Spaß hat es trotzdem gemacht."

Erik: "Respekt und Danke für eure tolle Schnitzeljagd. Ich hatte große Freude daran eure Rätselfragen eine nach der anderen zu lösen."

Martin: "Vielen Dank für die Schnitzeljagd. Ich konnte einige Zeit mit dem Rätseln verbringen und ein paar interessante Dinge lernen."

Beim Entwurf eines solchen Gewinnspiels, weiss man nie, was dabei herauskommt. Sind die Aufgaben zu einfach oder zu schwierig? Wird die Community mitmachen? Nach welchen Regeln die Gewinner ermittelt werden, weiss man meistens erst hinterher. In diesem Fall hat alles gepasst: Viele haben mitgespielt, der Schwierigkeitsgrad war genau richtig und wir haben ein faires Verfahren gefunden, um die Gewinner zu ermitteln.

In erster Linie ging es darum, die richtigen Wörter zu finden. Hier seht ihr die Verteilung der gefundenen Wörter:

  • 10 richtige Wörter wurden nur von einer Person gefunden.
  • 9 richtige Wörter haben 11 Teilnehmende geliefert.
  • 8 richtige Wörter wurden von 12 Personen gefunden.
  • 7 richtige Wörter hatten 5 Personen.
  • Weniger Wörter fanden 8 Teilnehmende.

Bei den Wörtern gab es bestimmte, die vielen Mitspielern Schwierigkeiten bereitet haben:

  • Bei Level 3 wurde oft "Sakko", statt "Smoking" genannt.
  • Bei Level 5 war häufig nicht klar, ob "Umgang" oder "Technik" richtig ist. Das wundert mich, weil die Frage klar war: "Womit seid ihr selbstbestimmt?". Doch nicht mit "Umgang", sondern mit "Technik".
  • Beim Level 6 gab es Unstimmigkeiten zwischen "Artix" und "Mint". Ja, das war etwas tricky. Die richtige Auswahl im Distrowatch-Filter war: "Most Ratings".
  • Für Level 8 wurden genannt: Konus, Hütchen, Kegel, Konoeidés, Cone.
  • Die Antworten zu Level 10 haben mich überrascht, weil es dabei nicht um eine Webseite ging, sondern um den Terminal-Befehl: "man woman"

    man woman
    Kein Handbucheintrag für woman vorhanden

Die Auflösung

Hier sind die korrekten Ergebnisse für die 10 Level.

  1. Wort: April
    Webseite: https://fossbytes.com/linus-torvaldss-famous-email-first-linux-announcement/



  2. Wort: Stallman
    Webseite: https://de.wikipedia.org/wiki/GNU

  3. Wort: Smoking
    Webseite: https://www.tuxedocomputers.com/
    Erklärung: https://www.dict.cc/?s=tuxedo 

  4. Wort: Ireland oder Irland
    Webseite: https://www.redhat.com/de/impressum 

  5. Wort: Technik
    Webseite: https://fsfe.org/about/about.de.html 
    Erklärung: Die Free Software Foundation Europe ist ein gemeinnütziger Verein, der Menschen im selbstbestimmten Umgang mit Technik unterstützt.

  6. Wort: Mint
    Webseite: https://distrowatch.com/index.php?dataspan=votes 
    Erklärung: Der richtige Filter heisst: "Most Ratings".

  7. Wort: Lioh
    Webseite: https://gnulinux.ch/?page=395 
    Erklärung: Lioh Möller hat den ersten Artikel bei GNU/Linux.ch am 15. Mai 2020 geschrieben.

  8. Wort: Pylon
    Webseite: https://www.videolan.org/
    Erklärung: Das Logo des VLC-Projektes zeigt einen Pylon: https://de.wikipedia.org/wiki/Leitkegel 

  9. Wort: Minute
    Webseite: https://gohugo.io/getting-started/quick-start/ 

  10. Wort: kein
    Webseite: irrelevant
    Erklärung: Im Terminal "man woman": Kein Handbucheintrag für woman vorhanden.

Kreativität

Bei euren Text-Ideen gab es Licht und Schatten. Viele haben auf KI-generierte Texte gesetzt, was erlaubt war. Ihr könnt euch denken, dass wir die künstlichen Texte schlechter bewertet haben, als die menschgemachten. Das ist zwar nicht immer eindeutig unterscheidbar, aber wir haben ein Gespür dafür.

Die Auswertung

Das war nicht so einfach, weil man die fairen Kriterien erst bestimmen kann, wenn man die Antworten gesehen hat. Wir haben das so gemacht, dass die richtigen Wörter die Hauptsache sind. Die kreativen Texte haben wir zurate gezogen, um Teilnehmer:innen mit gleicher Wortanzahl (9) zu unterscheiden. Jedes richtige Wort hat 2 Punkte bekommen, sodass man auf maximal 20 Punkte kommen konnte. Die Texte haben wir mit 1 bis 11 Punkten bewertet, weil es 10 Lösungen mit 9 richtigen Wörtern gab. Damit war es möglich, dass die Kreativität die richtigen Worte übersteuern konnte. Und genau das ist auch passiert: Der Gewinner ist nicht derjenige geworden, der alle Wörter richtig hatte.

Hier seht ihr die komplette Auswertung mit allen Teilnehmenden:

Die Gewinner

Den ersten Preis (das Purism Librem 5 Smartphone) hat Astrid mit 30 Punkten gewonnen. Sie hat neun Wörter richtig ermittelt. Bei Level 5 hat sie "Technologie" statt "Technik" eingereicht. Das waren fast 10 Richtige. Ausschlaggebend für ihren Gewinn waren die 12 Zusatzpunkte, die sie für ihre Kurzgeschichte erhalten hat. Und hier ist ihre Geschichte:

Wie Mama beim Weihnachtsputz die ganze Welt durcheinanderbrachte
Und das mit freier Software in einer freien Gesellschaft!

Am 24. Dezember um genau 16:07 Uhr verschwand zuerst die Bahnhofstraße. Einfach so. Eben war sie noch da – mit Bäckerei, Dönerladen und dem schiefen Weihnachtsstern an der Laterne – und dann: weg.

Nicht wirklich, natürlich. Nur in der Map im Internet.

Ich saß im Auto neben Papa, das Navi lief, der Schneeregen klatschte gegen die Scheibe und das Radio spielte zum hundertsten Mal „Lioh (7), the Red-Nosed Reindeer“, als das Navi plötzlich sagte: „Sie haben Ihr Ziel erreicht.“ Wir standen mitten auf einer Kreuzung. „Papa“, sagte ich, „wir sind auf einer Kreuzung.“ „Das Navi sagt, wir sind da.“
„Wir sind aber nicht bei Tante Frieda.“

Im Grunde genommen war ich ganz froh. Tante Frieda kann ganz schön nerven. Aber Heiligabend ohne Tante Frieda geht auch nicht. „Dann ist die Kreuzung eben bei Tante Frieda“, sagte Papa trotzig. Noch bevor wir richtig argumentieren konnten, klingelte Papas Handy. Mama.

„Hallo Mausebärchen“, sagt Papa ein bisschen perplex. Nicht wegen Mama, sondern wegen der aktuellen Lage. „Wo bleibt ihr denn?“, fragt Mama. „Die vegane Gans aus Seitan ist gleich fertig!“ „Wir stehen… irgendwo“, sagte Papa.
„Wo irgendwo?“ „Zwischen ‚nirgends‘ und ‚nicht mehr da, glaube ich‘.“ Ich vermutete einen April (1) -Scherz. Aber dann fiel mir ein, dass ja Weihnachten ist. Und Weihnachten ist in der Regel im Dezember.

Die Sache mit der Karte ging weiter
Wieder zuhause bei uns – also mit Tante Frieda bei Mama, der veganen Gans aus Seitan und dem heißen Punsch – stellte sich heraus: Nicht nur unsere Straße war weg. Halb Klein-Lindenfeld war aus der Karte verschwunden. Die Schulstraße: weg. Der Kreisverkehr: weg. Die Abkürzung im Wald: doppelt weg.

Nur die Baustelle mit den vielen Pylonen (8) war noch da. Natürlich. So etwas taucht immer wieder irgendwo auf, egal was passiert. Und dann kam die erste Nachricht in der Matrix-Gruppe: Hat noch jemand weiße Flecken im Navi??? Darunter: Mein Mann fährt seit 10 Minuten (9) im Kreis, weil die Ausfahrt im Kreisverkehr verschwunden ist. Kurz später: Mein Freund steckt seit einer Stunde in Irland (4) fest, obwohl er nur kurz Brötchen holen wollte. Und: Die Postbotin verzweifelt, weil sie das Paket mit dem Smoking (3) nicht mehr rechtzeitig vor Weihnachten zustellen kann. Schließlich: Der Taxifahrer ist am Weinen.

Mama. Natürlich.
Mama saß am Küchentisch und schälte Mandarinen. „Früher brauchte man keine (10) Karten“, sagte Tante Frieda.
„Früher hattest du auch noch Straßen“, murmelte ich. Papa starrte ungläubig auf sein Handy. „Die OSM-Datenbank… sie wird gerade weltweit aktualisiert… von dem Account… ‚FrauMausebärchen‘.“

Alle sahen Mama an. Sie hob langsam und etwas schuldbewusst den Kopf. „Ich wollte doch nur mithelfen.“

Was Mama unter „mithelfen“ verstand
Gestern Abend hatte Mama einen Computer-Kurs bei Herrn Stallmann (2). Da ging es neben freien Betriebssystemen auch ein bisschen um offene Maps. „Offene Karten von allen für alle“, hatte der Kursleiter gesagt. „Da darf jeder mitmachen“, hatte Mama verstanden. „Auch aufräumen“, schlussfolgerte sie logisch. Also hatte Mama auf „Bearbeiten“ gedrückt. Und dabei gedacht:

Der Verkehr auf dieser Straße ist zu laut. Weg damit. Hier fahren alle zu schnell. Weg damit. Die Abkürzung durch den Wald nehmen immer die Lieferwagenfahrer und stören so die Rehe. Weg damit. Und weil Weihnachten ist und man Platz für Besinnlichkeit braucht: Der ganze Industriepark mit all der neuen Technologie (5): weg. „Ich wollte nur, dass es ruhiger wird“, sagte sie leise. „Und übersichtlicher.“

Das Chaos
Draußen irrten Lieferdienste umher. Der Rettungswagenfahrer rief die Feuerwehr an, weil er sich selbst nicht mehr fand. Der Weihnachtsmann war laut Tracking-App irgendwo in der Nordsee. Und Papa… Papa musste Tante Frieda zurück nach Hause fahren. Und das ohne Karte.

Das Happy End
Es schneite jetzt richtig. Papa fuhr langsam. Ich durfte Schilder lesen. Einmal haben wir uns verfahren. Das war aber gar nicht schlimm. Wir haben eine schöne neue Straße gefunden, in der es ein Café ganz in Mint (6) gibt. Ich liebe Grün. Am Ende … funktionierte alles. Wir brachten Tante Frieda gut nach Hause.

THE END

Der zweite Preis (die Fritz!Box 7590 AX v2) geht mit 29 Punkten an Torben. Auch er hatte 9 richtige Wörter. Wie bei so Vielen, stimmte Level 6 nicht. Er meinte, es wäre "Arctix", statt "Mint". Genauso wie Astrist, konnte Torben durch Kreativität den Tux vom Eis holen:

Das Wetter war kalt und düster, Nebel hing in der Luft, als Stallmann in der Arktix ankam. Er war nervös. Seit April hatte er auf diesen Moment gewartet - das geheime Treffen mit Lioh, einem Geheimwissenschaftler, dessen Arbeiten revolutionär waren.

Der Treffpunkt sollte an einem bestimmten Pylon stattfinden. Noch waren es ein paar Minuten. Er dachte über die vergangenen Tage nach. Erst im April hatte er Lioh in Irland kennengelernt.

Da kam ein Mann im Smoking. Das musste er sein. Lioh war älter als erwartet, sein Gesicht von der Kälte des Nordens gezeichnet. "Ich habe nur eine Minute", sagte er ohne Umschweife und überreichte Stallman einen verrosteten USB-Stick.

"Das ist alles?", fragte Stallman ungläubig.

"Das ist alles, was ich retten konnte", antwortete Lioh düster. "Die Ingenieure hatten Pläne für etwas Unmögliches – eine Technologie, um die Temperaturen in der Arktix zu regulieren. Keine Energieverschwendung, keine Umweltkatastrophe. Nur reine, elegante Physik."

Stallman steckte den Stick in seine Jackentasche. Das Rauschen des Regens übertönte ihre Schritte. "Warum gerade ich? Und warum in der Arktix?"

"Weil hier kein Geheimdienst dich erwartet", sagte Lioh. "Und weil du verstehst, dass wahre Technik der Menschheit gehört – nicht den Mächten."

Sie gingen auseinander, ohne sich umzublicken. Stallman fuhr zurück ins Hotel und starrte auf den USB-Stick. Er wusste: Die Welt würde sich ändern.

Mit 28 Punkten hat Daniel sich den dritten Preis (das Raspberry Pi 5 Starter Kit) verdient. Auch er hat 9 richtige Wörter herausgefunden. Er ist am Kleidungsstück gescheitert, weil er "Sakko" statt "Smoking" geliefert hat. Sein Gedicht lautet:

Im April gabs einen Knall,
Am Nordpol, dort im Rentier-Stall-
Mann, echt, das Sakko hats zerrissen,
das ja in Irland, man wirds wissen,
geschneidert, für den Weihnachtsmann.
Der fand jedoch 'ne Technik dann,
Pfeffer-Mint Plätzchen zu besorgen,
die eingesperrt für Weihnachtsmorgen.

LiohHoHo man ahnt es schon,
der Bauch ragt raus wie ein Pylon.
Und Niklaus denkt in der Minute:
"Hätt' Krampus doch mit seiner Rute,
Verhindert nur mein Plätzchenstehlen,
Kein Knopf würde am Sakko fehlen!"

Astrid, Torben, Daniel: Herzlichen Glückwunsch zu eurer tollen Leistung. Wir nehmen per E-Mail mit euch Kontakt auf, um den Versand der Preise zu organisieren. Selbstverständlich könnt ihr untereinander einen Tauschhandel betreiben, falls der eine lieber das Geschenk der anderen haben möchte. Da halten wir uns raus.

But wait, there is more!

Wer sich die Auswertungstabelle angesehen hat, stellt sich zu Recht die Frage, was denn mit Matthias Ba. (es gab zwei Matthiase) ist, der als Einziger alle 10 Wörter korrekt ermittelt hat. Er hat für seinen kreativen Text leider nur 2 Punkte erzielt, weshalb er von den Neun-Endern überholt wurde.

Und dann gibt es den Johannes H. (8 richtige Wörter), der diese Kreation eingereicht hat:

Matthias und Johannes, wir wünschen euch auch ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch. Damit es bei euch wirklich fröhlich wird, bekommt ihr beide von uns ein Spezialgeschenk zugeschickt. Eingeweihte wissen, was es ist – ich sage nur RED.

Fazit

Unser Advents-Gewinnspiel hat viele von euch begeistert und den drei (äh, fünf) Gewinnern ein schönes Geschenk beschert. Für mich (Ralf) war es besonders schön, die Begeisterung der Teilnehmenden zu lesen. Da dieses Format bei euch gut angekommen ist, bietet sich eine Wiederholung im Frühling 2026 an. Eure Spenden sollen doch wieder an euch zurückfliessen. Falls ihr Ideen für tolle Gewinnspiele habt: Nur her damit.

Titelbild: https://pixabay.com/illustrations/bullet-advent-advent-season-65825/ (bearbeitet)

Quelle: selbst

Tags

Gewinnspiel, Wettbewerb, Advent, Gewinner

Torben
Geschrieben von Torben am 22. Dezember 2025 um 16:55

Sehr cool, ich freue mich sehr. Damit habe ich nicht gerechnet. Es hat viel spaß gemacht. Ich wünsche allen schöne Weihnachtstage!

Peter
Geschrieben von Peter am 22. Dezember 2025 um 20:36

Schade dass ich den Raspi jetzt selbst kaufen muss :) aber die Gewinner haben die Preise mehr als verdient! Das Terminal-Rätsel hat mich fast wahnsinnig gemacht, weil ich überzeugt war, es müsse doch ein gültiger Befehl sein; sonst würde Ralf sicher nicht danach fragen :D

Micha
Geschrieben von Micha am 23. Dezember 2025 um 08:49

Echt Klasse GnuLinux.ch. Auch wenn ich nichts eingereicht habe hat es mir Spaß gemacht. Schnitzljagd im Web, schöne Idee! Frohes Fest und Glückwünsche an die Gewinner.

Tom
Geschrieben von Tom am 23. Dezember 2025 um 16:38

Oh, ich habe den Abgabetermin verpennt 😯 Trotzdem danke für das schöne Rätsel - Schwierigkeitsgrad war top, nicht zu leicht, nicht zu schwer 👍 Schöne Weihnachtsfeiertage allerseits!

kamome
Geschrieben von kamome am 24. Dezember 2025 um 21:24

Danke und eine schöne Zeit Euch allen!

> weil die Frage klar war: "Womit seid ihr selbstbestimmt?"

Schon klar, aber falsch gestellt ;) Laut der Seite natürlich selbstbestimmt im Umgang (mit Technik). Man konnte es sich zwar denken, aber „eigentlich“ war die Frage eben klar gestellt.