In dieser Woche gibt es leider keine Podcast-Folge, weil sich niemand zum Mitsprechen gefunden hat. Da ich die Shownotes bereits geschrieben habe, gibt es den Inhalt heute auf die Augen, statt auf die Ohren. Es geht um den Wunsch oder die Notwendigkeit, den Desktop an seine eigenen Wünsche und Erfordernisse anzupassen. Manche sind mit einem Vanilla-Desktop zufrieden; andere möchten so viel umgestalten können, wie möglich.
Wenn sich Ein- oder Umsteiger für Linux interessieren, liegt das Augenmerk meistens auf einer geeigneten Distribution. Soll man Ubuntu oder Linux Mint verwenden? Oder eine der tausend anderen Distributionen? Die Antwort lautet: Nein!
Die populären Distros sind alle so gut, dass es für die Einsteigerin kaum einen Unterschied macht. Allenfalls ist es hilfreich, den Unterschied zwischen Stable und Rolling zu verstehen. Neulingen empfehlen wir stabile Distributionen. Linux Mint mit dem Cinnamon-Desktop ist eine gute Basis. Selbstverständlich fallen uns mindestens drei weitere gute Starter-Distros ein, aber wir hüllen uns in Schweigen, weil Vielfalt am Anfang verwirrt.
Im Rahmen der End-of-10-Initiative hat sich (unabgesprochen) Linux Mint als gute Empfehlung etabliert.
Für viel wichtiger als die Distribution, halte ich die Arbeitsoberfläche, also die Desktop-Umgebung. Das ist, was euch grafisch anmacht und euren Arbeitsablauf bestimmt. Im Gegensatz zu den mannigfaltigen Distributionen, hält sich die Auswahl bei den Desktops in Grenzen. Die wichtigsten sind (ohne Reihenfolge):
- KDE-Plasma
- GNOME-Shell
- Xfce
- Cinnamon
Eigentlich sind es nur KDE-Plasma und GNOME, weil Xfce eher eine gute Wahl für schwachbrüstige Computer ist und Cinnamon sehr durch die Popularität von Linux Mint verstärkt wird. Da sich dieser Artikel an Ein- und Umsteiger:innen richtet, möchte ich kurz die Unterschiede zwischen KDE-Plasma und dem GNOME-Desktop erklären.
KDE-Plasma erinnert ein wenig an den Windows-Desktop. Es bietet eine klassische Benutzererfahrung mit einem Dock am unteren Bildschirmrand, in welches ein Menü eingearbeitet ist, welches Zugriff auf (fast) alle installierten Anwendungen ermöglicht. Dasselbe gilt auch für Xfce und Cinnamon. Das Alleinstellungsmerkmal von KDE-Plasma sind unendlich viele Einstellmöglichkeiten. Das ist der Hauptgrund, warum sich Nutzer:innen für diesen Desktop entscheiden. Hinzufügen möchte ich, dass viele der KDE-Standardanwendungen (Editor, Dateimanager, Screenshot-Tool, u. a.) ebenfalls ein grosses Funktionsspektrum abdecken (im Vergleich zum GNOME-Desktop).
KDE-Plasma
Der GNOME-Desktop erinnert eher an die MacOS-Arbeitsoberfläche. Im Vergleich zu KDE-Plasma wirkt GNOME etwas stylisher, obwohl das im Auge des Betrachters liegt. Abgesehen vom Aussehen, liegt der grösste Unterschied in der weniger ausgeprägten Konfigurierbarkeit dieses Desktops. Das GNOME-Team meint, dass sie besser wissen, welche Optionen für das Aussehen, Verhalten und den Arbeitsfluss mindestens nötig sind. Das kann man als Bevormundung oder als gute Vorentscheidung ansehen.
GNOME-Desktop
Dennoch kann man die GNOME-Oberfläche gemäss der eigenen Wünsche gestalten, jedoch nicht mit Bordmitteln. Ja gut, ein paar Einstellmöglichkeiten gibt es, welche etwa 20 % dessen sind, was bei KDE-Plasma geht. GNOME setzt auf Erweiterungen, die nachträglich installiert werden können, um die Optionen zu erweitern.
Eigentlich wollte ich die Podcast-Folge mit Felix (aus dem CORE-Team) aufnehmen. Doch Felix ist ein Vanilla-User, der den Cinnamon-Desktop von Linux Mint, so verwendet, wie er ist. Das erstaunt mich nicht, da dieser Desktop sehr ausgewogen ist und nicht zwingend nach Anpassungen schreit. Das könnte man auch über KDE-Plasma sagen. Dort hätte man lieber etwas weniger Einstellmöglichkeiten.
Die Überlegung von GNOME, die Optionen in Erweiterungen auszulagern, ist nachvollziehbar. Man muss den Desktop nicht unnötig mit Optionen aufblasen und damit die Wartung erschweren, wenn sich jede/r die gewünschten Einstellungen über Erweiterungen installieren kann. Für GNOME gibt es tausende Erweiterungen, die von der Community gepflegt werden. Zieht man diese in Betracht, ist der GNOME-Desktop wahrscheinlich besser konfigurierbar als KDE‑Plasma. Leider gibt es mit den Erweiterungen ein grosses Problem. Sie neigen dazu, bei einer neuen Version des GNOME-Desktops, nicht mehr zu funktionieren. Das habe ich schon häufig erfahren. Deshalb empfiehlt es sich, diese Erweiterungen sparsam einzusetzen und nur solche zu verwenden, die populär sind und deshalb gut gepflegt werden.
Wie einige von euch wissen, läuft auf meinem Haupt-Notebook Manjaro/GNOME und auf meinem Test-Notebook CachyOS/KDE-Plasma. Beide Oberflächen habe ich mir nach meinen Wünschen angepasst. Hier seht ihr beide im Vergleich:
Ralfs KDE-Plasma
Ralfs GNOME-Desktop
Nun mögt ihr euch fragen: "What? Die sehen doch genau gleich aus!" Ja, weil bei fast allen Desktop-Umgebungen gilt: "Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt." Für alle Ein- und Umsteiger:innen ist das eine gute Nachricht, weil man mit fast jedem Desktop zum gewünschten Ziel kommt. Die Frage ist, wie viel Aufwand man dafür investieren möchte und wie gut die Details zum eigenen Arbeitsfluss und zur Ästhetik passen.
Anpassen
Ich beschreibe kurz die Anpassungen, die ich bei KDE-Plasma und dem GNOME-Desktop gemacht habe, weil man damit ein Gefühl dafür bekommt, was mit und ohne Erweiterungen geht.
Hintergrundbild: Auf beiden Desktops verwende ich das Hintergrundbild der Bing-Suche. Nicht, weil ich Microsoft mag, sondern weil es jeden Tag ein neues Bild gibt und die Bilder wirklich schön sind. Bei Plasma gibt es in den Einstellungen mehrere Bing-Bild-Loader, von denen nicht alle funktionieren. Bei GNOME gibt es das nicht. Dort verwende ich meine eigene Anwendung Bingster; die ist besser und kann mehr :)
Dock: Bei KDE habe ich lediglich den Schwebezustand abgeschaltet und das Dock an den oberen Rand verschoben. Ausserdem habe ich das Datum angepasst und in die Mitte verschoben. Um das Gleiche bei GNOME zu erreichen, benötigt man zwei Erweiterungen: Dash-to-Panel und das Arc-Menu. Diese beiden können mehr, als die KDE-Plasma-Standards.
Selbstverständlich habe ich noch viele weitere Anpassungen vorgenommen. Diese sind aber für den Artikel nicht relevant. Dazu gehören spezielle Skripte, Hotkeys, Autostarts, Anpassung des Startverhaltens und weitere Kleinigkeiten.
Fazit
Wer neu zu Linux kommt, sollte nicht nach der besten Distribution, sondern nach dem passenden Desktop suchen. Wer mit Linux Mint und dem Cinnamon-Desktop beginnt, macht nichts falsch. Schaut euch verschiedene Desktop-Umgebungen an, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Dafür eignen sich Videos, virtuelle Maschinen oder DistroSea. Dort kann man Linux-Distributionen im Webbrowser ausprobieren. CachyOS bietet im Installer drölfzig Desktops zur Auswahl an, weshalb sich diese Distro für das Ausprobieren verschiedener Arbeitsoberflächen anbietet.
Titelbild: https://pixabay.com/illustrations/podcast-podcast-banner-speaker-7720106/ (modifiziert)
Quellen:
https://kde.org/de/plasma-desktop/





> Dennoch kann man die GNOME-Oberfläche gemäss der eigenen Wünsche gestalten, jedoch nicht mit Bordmitteln. Ja gut, ein paar Einstellmöglichkeiten gibt es, welche etwa 20 % dessen sind, was bei KDE-Plasma geht. GNOME setzt auf Erweiterungen, die nachträglich installiert werden können, um die Optionen zu erweitern.
Es gab mal eine Zeit, wo es hieß: genau ein Programm für eine Aufgabe. das war so ein Linux-Mantra und jeder, der etwas anderes wollte, riskierte in Foren geteert und gefedert zu werden. Die Zeiten sind glücklicherweise vorbei.
Aber das Argument, KDE bringe von sich aus mit, was GNOME nur mit Erweiterungen könne .. nee. Das wäre kein Argument für mich.... das ist ja fast gelebte Philosophie ;-) und man installiert z.B. mit Ubuntu oder OpenSUSE ja einen Satz Erweiterungen sowieso automatisch mit. Man bekommt eben kein Roh-GNOME in den großen Distributionen.
Ich halte die Entscheidung vor allem für Geschmacksache und ein Anfänger wird nicht anfangen sein System zu verbasteln. Mein alter Schwiegervater hat Fedora Atomic mit GNOME und lebt super damit. Nix, was ihn stört oder auf dumme Ideen bringt. Und das ist bei GNOME für mich das wichtigste: eine auf das Wesentliche minimierte einheitliche Oberfläche für alle Programme. So wie früher alle VWs und Derivate innen vom Fahrer aus gleich aussahen bevor man ein Display eingeführt hat. Man saß drinnen und wusste wo was ist.
Aber er hätte wohl auch mit anderen Desktop-Managern problemlos überlebt.
Ich wollte für meinen Linux-PC ja ein Debian-basiertes System, da ich das vom Server her am besten kenne und die Befehle schon halbwegs im Griff habe. So bin ich zu LMDE und Linux Mint gekommen. Da ich vom Desktop her aus der Windows-Welt komme, konnte ich mit GNOME schon mal nicht viel anfangen, XFCE war mir zu spartanisch, und mein erster Eindruck von Cinnamon war recht gut. KDE habe ich nie wirklich ausprobiert.
Da ich eine einheitliche Bedienung mag (ich bin halt ein Gewohnheitsmensch), will ich auf allen meinen Geräten dieselbe Oberfläche. So habe ich jetzt überall Cinnamon.
Es gibt aber auch Schwächen, besonders im Mehrmonitorbetrieb (ich verstehe nicht, wieso man die Leiste nicht einfach auf allen Monitoren duplizieren kann). Auch minimale Bedienungsunterschiede zu Windows sind manchmal lästig: Wenn man zum Beispiel mehrere Browserfenster offen hat und bei Windows auf das Logo des Browsers klickt, geht nur die Vorschau der Fenster auf – bei Cinnamon minimiert sich sofort das aktive Fenster. Da verklicke ich mich oft. :-P
Lange Rede, kurzer Sinn: Ja, ich denke, für einen Normaluser ist mittlerweile der Desktop wichtiger als die Distribution. Kann er die Sachen ähnlich benutzen wie gewohnt, oder wie sehr muss er sich verbiegen, ohne sich damit beschäftigen zu wollen? Man sollte immer davon ausgehen, dass ein Standarduser nicht herumkonfigurieren will, sondern das System so nimmt, wie es kommt, und es einfach benutzen möchte.
Volle Zustimmung Ralf, einen Linux-Neuling interessiert nicht wie der Kernel arbeitet oder ob es Arch oder Debian ist sondern was er auf seinem Monitor sieht. Und da finde ich auch, dass KDE oder Gnome für eine Entscheidung relevant ist. Xfce ist nach meiner Meinung für Neulinge nicht unbedingt geeignet, weil viele Xfce System Apps und das Leisten "Gefizel" nicht unbedingt selbsterklärend sind.
Ich bin schon länger dabei, bei Linux. SuSE 5.x mit KDE (damals ganz frisch) war schon mal eine Hausnummer. KDE wurde von Version zu Version immer komplexer und vom Design her völlig anders. Fast so wie bei Windows, wo immer mal was an der GUI geschraubt wurde. Nebenbei lief Windows. Dann kam ein Mac und ich schwenkte um auf macOS X. Irgendwann kam ein gebrauchtes Notebook für den Urlaub und sonstige Dinge. macOS da drauf, nicht wirklich möglich. Windows, nein danke. Bleibt nur Linux. Also hab ich kurzerhand Linux Mint installiert mit Cinnamon. Mittlerweile das 2. gebrauchte Notebook hier, ebenfalls Linux Mint mit Cinnamon. Unter SuSE mit KDE hatte ich auch immer versucht, das System anzupassen. Die Themes machten es leicht, auszusehen wie Windows. Oder mal wie BeOS. Oder oder oder. Aber bei Cinnamon, habe ich lediglich das Icon-Thema leicht in der Farbe geändert und entgegen dem Trend auf ein helles Thema umgestellt. Ansonsten kann ich unterstreichen, der Cinnamon Desktop ist sehr ausgewogen und bringt schon viel Funktionalität mit. Zumindest Nemo, der Dateimanager. Viel anpassen oder verbiegen mag ich nicht mehr.
Was für mich hilfreich ist, Gigolo, ein Programm mit dem man Lesezeichen zu Netzwerkverbindungen (Shares) anlegen kann. Ich hab da meine Samba-Shares vom NAS als Lesezeichen angelegt und zwei davon als Autostart angehakt. Startet Gigolo, werden die beiden Shares gleich verbunden. Funktioniert selbst im Urlaub, da ich dort immer meinen "Hotel-Router", den Mango von GL.inet, dabei habe, der mir eine VPN-Verbindung nach zuhause aufbaut. Desktop-Hintergrundbilder bevorzuge ich persönliche Bilder, keine Automatismen oder "fremde" Bilder. Da ist der Wohlfühlfaktor sofort ein anderer.
Was für Umsteiger meiner Meinung nach auch ganz enorm praktisch ist, wenn man vor einem geplanten Umstieg Programme wie z. B. Firefox oder LibreOffice auf Windows nutzt. Denn beim Umstieg fühlt man sich gleich "zuhause", wenn man "seine" Lieblingsprogramme dort schon vorfindet.
Was mir noch fehlt, ist ein Dateimanager in bekannter Zweifenster-Optik, der auch gut mit GVfs arbeitet. Denn das können leider nicht viele. Und systemweite mounts "verbiegen" da das System schon wieder, was ich nicht möchte. Aktuell rette ich mich bei größeren Datei-Operationen über Netzlaufwerke hinweg, einfach mit dem Midnight-Commander per Console. Ansonsten mal ne Datei verschieben oder kopieren klappt auch via Nemo gut.
Mein Dad konnte sich nie vom Norton Commander lösen, also bekam er Double Commander für sein Mint. Vielleicht passt der auch für dich.
Gvfs Plugin gibts auch, btw.
Für mich gibt es nur XFCE. Gnome ist viel zu spartanisch und nur für Touchscreens wirklich brauchbar. Und KDE ist genau das Gegenteil. Ich verstehe nicht, warum nur auf die beiden eingegangen wurde.
Aber jeder hat da seine Vorlieben.
> Der GNOME-Desktop erinnert eher an die MacOS-Arbeitsoberfläche.
In meiner Recherche vor einigen Monaten startete ich mit KDE, weil man KDE mit Themes und einigen (vielen) Konfigurationen exakt so aussehen lassen kann, inkl. globaler Menüleiste oben, wie macOS:
Das Problem sind eher die KDE-Applikationen: Überfrachtet und unbequem, gerne auch die Style-Vorgaben ignorierend. Gnome ermöglicht zwar weniger Konfigurationsmöglichkeiten, fühlt sich aber dennoch sehr nach macOS an und die Applikationen haben einen übersichtlichen, minimalistischen Ansatz, der mich eher an macOS erinnert. Wer OSX noch von früher kennt: Es gab damals keine tausend Konfigurationen, die macOS aktuell enthält. Es gab wenige und es gab von Apple gesetzte (weitgehend) sinnvolle Vorgaben. Gnome ist genau das.
Ich habe außerdem meine macOS-Nutzung beobachtet und stellte fest: Die Menüleiste oben nutze ich nahezu nie. Auch deshalb passt Gnome ziemlich gut.
> Wer neu zu Linux kommt, sollte nicht nach der besten Distribution, sondern nach dem passenden Desktop suchen.
PS: Alle Anpassungen an Gnome, KDE und Cinnamon habe ich hier in jedem Detail dokumentiert, inkl. einer recht ausführlichen (sicher nicht vollständigen) Vergleichs-Tabelle der unterschiedlichen Desktops: https://www.taptoplay.de/blog/mactolinux1/ (Stand Januar 2026)
Dem Gedanken, dass der Desktop wichtiger als die Distribution ist, kann ich nicht uneingeschränkt zustimmen. Die Qualität der Implementierung variiert doch mitunter erheblich. Konkretes Beispiel: Linux Mint vs. Ubuntu Cinnamon. Während Linux Mint auf einem gebrauchten Thinkpad ohne Probleme lief, zeigte Ubuntu Cinnamon auf dem selben Gerät einige seltsame Bugs. Z. B. funktionierte das Ausschalten über die grafische Nutzeroberfläche reproduzierbar immer erst im zweiten Versuch, beim ersten Anlauf wurde der Befehl einfach ignoriert. Derartige Fehler dürften gerade für Einsteiger und "Normalnutzer" sehr lästig und schwer zu beheben sein und damit abschreckend wirken.
Auswahl der Desktop-Umgebung - Meine eigene Kurzzusammenfassung:
Sehr gut erklärt, wie ich finde. Daher ist meine Meinung von oben für Cinnamon gut im Mittelfeld, womit man out of the box (wie es man gerne nennt) gut zurecht kommt.
Fraglich, ob hier 'Anwender in spe' mitlesen. Natürlich erzählt jeder was anderes, und nicht immer sind Hinweise aktuell oder gar wirklich hilfreich.
Nachfolgend einige Thesen, die ich glaube, verstanden zu haben:
– Es sind weniger Distributionen als es den Anschein hat, und anstatt "debianbasierten" Distris kann man auch gleich das Original nehmen (netinstall). Das hatte ich deutlich zu lange nicht getan, aber natürlich gibt es auch andere gute Distris.
– Desktops sind wichtig, aber man sollte idealerweise schon vorher wissen, was man will, und was auf der eigenen Hardware hinreichend gut funktioniert. Wichtig ist aber auch, dass sie oft nicht vorkonfiguriert sind. Man tut das einmalig und kann es jahrelang kopieren.
– Es gibt einige elementare "Kleinigkeiten" und "Fertigkeiten", die man sich aneignen sollte: Würde hier den Rahmen sprengen, ließe sich vermutlich nicht verallgemeinern, und natürlich gibt es Dinge, von denen ich selber weiterhin keine Ahnung habe ;)