Wie aus einem Backup-Problem BackupPilot entstand

  Michael Kleger   Lesezeit: 8 Minuten  🗪 9 Kommentare Auf Mastodon ansehen

BackupPilot entstand aus dem Wunsch, die Nutzung des Proxmox Backup Clients für Linux-Anwender einfacher zugänglich zu machen. Der Artikel erzählt, wie aus einem internen Werkzeug der OneSystems GmbH ein Open-Source-Projekt für Desktop- und Server-Systeme wurde.

wie aus einem backup-problem backuppilot entstand

Backups gehören zu den Themen, über die man sich meist erst Gedanken macht, wenn etwas schiefgelaufen ist. Eine versehentlich gelöschte Datei, ein defekter Datenträger oder ein nicht mehr startendes System reichen oft aus, um die eigene Backup-Strategie kritisch zu hinterfragen.

Auch bei uns gehören Backups seit vielen Jahren zum Alltag. Als Betreiber eines IT-Unternehmens beschäftigen wir uns täglich mit Linux-Systemen, Virtualisierung, Hosting und Infrastruktur. Ein wichtiger Bestandteil unserer Umgebung und vieler Kundeninstallationen ist dabei der Proxmox Backup Server (PBS).

PBS hat sich für uns als leistungsfähige und zuverlässige Lösung etabliert. Virtuelle Maschinen und Container lassen sich effizient sichern, die Deduplizierung spart Speicherplatz und die Integration in bestehende Proxmox-Umgebungen funktioniert hervorragend.

Doch eines Tages standen wir vor einer Frage, die vermutlich viele Administratoren kennen:

Was machen wir mit den Systemen, die keine virtuellen Maschinen sind?

Wer schreibt hier eigentlich?

Mein Name ist Michael Kleger und ich bin Geschäftsführer der OneSystems GmbH in Wattwil.

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich beruflich mit Linux, Virtualisierung, Hosting-Lösungen und Open-Source-Software. Projekte wie Proxmox, Nextcloud, Matrix oder Checkmk begleiten mich dabei praktisch täglich.

Was mich an freier Software schon immer fasziniert hat, ist die Möglichkeit, bestehende Lösungen nicht nur zu nutzen, sondern sie bei Bedarf auch an die eigenen Anforderungen anzupassen.

Neben BackupPilot entwickle und betreibe ich verschiedene Projekte rund um Linux und Infrastruktur. Die meisten davon entstehen nicht aus einem grossen Produktplan heraus, sondern weil im Betrieb ein konkretes Problem gelöst werden muss.

Genauso begann auch die Geschichte von BackupPilot.

Der Anfang

Während virtuelle Maschinen über Proxmox VE bequem gesichert werden können, sieht die Situation bei physischen Linux-Servern, Arbeitsstationen oder kleineren Systemen wie einem Raspberry Pi etwas anders aus.

Natürlich existiert mit dem offiziellen Proxmox-Backup-Client bereits ein leistungsfähiges Werkzeug. Technisch bietet dieser alles, was für eine sichere und effiziente Datensicherung benötigt wird.

Trotzdem zeigte sich immer wieder ein ähnliches Bild.

Ein Anwender wollte seinen Linux-Desktop sichern.

Ein Kunde wollte die Daten eines physischen Servers in seinen bestehenden Proxmox-Backup-Server integrieren.

Ein Raspberry Pi sollte regelmässig gesichert werden.

Die technische Lösung war jedes Mal dieselbe: der Proxmox-Backup-Client.

Die praktische Umsetzung hingegen war häufig aufwendiger als nötig.

Die erste Lösung

Wie viele Projekte entstand auch die erste Version nicht aus einem grossen Plan heraus, sondern aus einer konkreten Notwendigkeit.

Innerhalb der OneSystems GmbH suchten wir nach einer Möglichkeit, physische Linux-Systeme einfacher in bestehende PBS-Umgebungen einzubinden. Der offizielle Proxmox-Backup-Client war zwar vorhanden, die tägliche Verwaltung wiederkehrender Sicherungen war jedoch oft umständlicher als nötig.

Daraus entstand ein kleines internes Werkzeug:

https://git.onesystems.ch/System-Tools/Proxmox-Backup-Client

Die ursprüngliche Aufgabe war denkbar einfach:

  • Backup-Aufträge erstellen
  • Zugangsdaten verwalten
  • Sicherungen starten
  • Wiederherstellungen vereinfachen

Damals war nicht geplant, daraus ein eigenständiges Projekt zu machen. Das Werkzeug sollte lediglich die tägliche Arbeit erleichtern.

Mit der Zeit wurde es jedoch nicht nur intern eingesetzt. Auch Kunden nutzten es, um Linux-Systeme einfacher an ihren Proxmox-Backup-Server anzubinden.

Je häufiger das Werkzeug eingesetzt wurde, desto deutlicher wurde, dass viele Anwender vor denselben Herausforderungen standen. Aus einem kleinen Hilfsprogramm entwickelte sich Schritt für Schritt die Grundlage für das, was später BackupPilot werden sollte.

Immer dieselben Fragen

Je häufiger das Werkzeug eingesetzt wurde, desto deutlicher wurde ein Muster.

Viele Anwender stellten ähnliche Fragen:

  • Wie richte ich einen Backup-Job ein?
  • Wie schliesse ich bestimmte Verzeichnisse aus?
  • Wie funktioniert die Verschlüsselung?
  • Wie plane ich automatische Sicherungen?
  • Wie stelle ich einzelne Dateien wieder her?

Für Administratoren, die täglich mit Linux arbeiten, mögen diese Fragen banal erscheinen.

Für viele Anwender sind sie jedoch eine echte Hürde. Nicht weil die Technologie kompliziert wäre, sondern weil der Einstieg oft unnötig technisch wirkt.

Dabei sollte eine Datensicherung eigentlich genau das Gegenteil sein: einfach, zuverlässig und möglichst unsichtbar.

Ein typisches Beispiel sieht heute etwa so aus:

Ein Anwender möchte sein Home-Verzeichnis auf einen vorhandenen Proxmox-Backup-Server sichern.

Nach der Installation von BackupPilot werden die Zugangsdaten zum Backup-Server hinterlegt.

Anschliessend können die gewünschten Verzeichnisse ausgewählt, Ausschlussregeln definiert und bei Bedarf eine Verschlüsselung aktiviert werden.

Zum Schluss wird ein Zeitplan festgelegt.

Ab diesem Zeitpunkt laufen die Sicherungen automatisch.

Soll später eine Datei wiederhergestellt werden, kann dies direkt über BackupPilot erfolgen, ohne sich durch verschiedene Befehle und Parameter arbeiten zu müssen.

Genau diese Vereinfachung war von Anfang an das Ziel des Projekts.

Vom Werkzeug zum Projekt

Aus dem kleinen Hilfswerkzeug entwickelte sich fortwährend ein eigenständiges Projekt.

Der ursprüngliche Gedanke blieb dabei unverändert:

Nicht den Proxmox Backup Client ersetzen.

Sondern seine Nutzung vereinfachen.

Aus diesem Ansatz entstand schliesslich BackupPilot.

Heute nutzt BackupPilot weiterhin den offiziellen Proxmox Backup Client als technische Grundlage und ergänzt diesen um Funktionen, die den Umgang mit PBS deutlich angenehmer machen.

Nicht nur eine grafische Oberfläche

Viele Anwender denken bei BackupPilot zunächst an eine grafische Oberfläche.

Tatsächlich war dies auch einer der ursprünglichen Beweggründe.

Im Verlauf der Entwicklung zeigte sich jedoch schnell, dass viele Systeme gar keine grafische Oberfläche besitzen.

Gerade Linux-Server, Raspberry Pis oder kleinere Infrastrukturkomponenten werden häufig ausschliesslich über SSH verwaltet.

Deshalb entstand parallel zur Desktop-Anwendung auch die Kommandozeilenanwendung backuppilot-cli.

Dabei handelt es sich nicht einfach um eine Sammlung von Befehlen, sondern um eine vollständige Terminalanwendung mit interaktiven Menüs.

Backup-Aufträge können dadurch auch auf Systemen ohne Desktop-Umgebung komfortabel erstellt und verwaltet werden.

Heute können Anwender selbst entscheiden, welche Oberfläche besser zu ihrem Anwendungsfall passt:

  • Grafische Oberfläche auf Desktop-Systemen
  • Interaktive CLI auf Servern
  • Verwaltung über SSH
  • Einsatz auf Raspberry-Pi-Systemen
  • Nutzung auf klassischen Linux-Arbeitsplätzen

Beide Varianten greifen dabei auf dieselbe Konfiguration zurück.

Die Unterstützung für die CLI entstand übrigens direkt aus Rückmeldungen von Anwendern. Während viele Nutzer eine grafische Oberfläche bevorzugen, wollten andere BackupPilot auf Headless-Servern oder ausschliesslich über SSH nutzen. Daraus entwickelte sich die heutige Kombination aus Desktop-Anwendung und interaktiver Terminaloberfläche.

Warum PBS?

Eine Frage, die mir ebenfalls regelmässig gestellt wird, lautet:

Warum überhaupt Proxmox Backup Server?

Für uns war PBS von Anfang an interessant, weil es moderne Backup-Funktionen mit einer offenen Architektur kombiniert.

Deduplizierung, Verschlüsselung, Komprimierung und die enge Integration in Proxmox VE machen es zu einer attraktiven Lösung für kleine Umgebungen ebenso wie für professionelle Installationen.

Während viele Backup-Produkte primär auf virtuelle Maschinen fokussiert sind, lässt sich PBS durch den Proxmox Backup Client auch für klassische Linux-Systeme nutzen.

Genau dort entstand letztlich die Idee für BackupPilot.

Open Source als Teil unseres Alltags

Bei OneSystems setzen wir seit vielen Jahren auf Open-Source-Software. Viele unserer Dienstleistungen basieren auf Projekten wie Proxmox, Nextcloud, Matrix oder Checkmk.

BackupPilot entstand ursprünglich als internes Werkzeug, wurde jedoch relativ früh öffentlich verfügbar gemacht.

Der Grund dafür war einfach: Viele andere Administratoren standen vor denselben Herausforderungen wie wir.

Anstatt die Lösung ausschliesslich intern weiterzuentwickeln, sollte sie auch anderen Anwendern zur Verfügung stehen.

Heute profitieren wir selbst von diesem Ansatz. Fehler werden schneller gefunden, neue Ideen entstehen durch Rückmeldungen von Anwendern und viele Verbesserungen stammen direkt aus der Community.

Der Quellcode ist öffentlich verfügbar unter:

https://git.onesystems.ch/BackupPilot/App

Was kann BackupPilot?

Viele der Funktionen, die heute in BackupPilot enthalten sind, waren bereits in den frühen Versionen des ursprünglichen Werkzeugs vorhanden.

Schon damals sollten Anwender Backup-Aufträge erstellen, Zeitpläne definieren, Verzeichnisse ausschliessen, Verschlüsselung aktivieren und Daten wiederherstellen können, ohne sich intensiv mit den Befehlen des Proxmox Backup Clients beschäftigen zu müssen.

Im Laufe der Entwicklung kamen vorwiegend zusätzliche Komfortfunktionen hinzu. Dazu gehören unter anderem die grafische Oberfläche, die interaktive Kommandozeilenanwendung backuppilot-cli, die Unterstützung weiterer Plattformen sowie zahlreiche Verbesserungen bei Bedienung und Verwaltung.

Heute bietet BackupPilot sowohl eine Desktop-Anwendung als auch eine vollständige Terminaloberfläche und kann auf klassischen Linux-Arbeitsplätzen ebenso eingesetzt werden wie auf Servern oder Raspberry-Pi-Systemen.

Der Fokus liegt dabei bewusst auf Datei- und Verzeichnissicherungen.

Ein vollständiges Bare-Metal-Recovery eines Betriebssystems gehört derzeit nicht zum Funktionsumfang. Ziel ist es, Daten, Konfigurationen und Arbeitsverzeichnisse zuverlässig und einfach sichern und wiederherstellen zu können.

Plattformen und Verfügbarkeit

Da BackupPilot auf dem Proxmox-Backup-Client aufbaut, liegt der Schwerpunkt weiterhin auf Debian-basierten Distributionen.

In den vergangenen Jahren zeigte sich jedoch, dass viele Anwender PBS auch auf Raspberry Pis, Fedora, Rocky Linux oder AlmaLinux einsetzen möchten. Dank verschiedener Community-Projekte ist dies heute problemlos möglich.

BackupPilot nutzt diese Arbeiten und stellt über die eigenen Paketquellen aktuelle Pakete für unterschiedliche Plattformen bereit.

Installationsanleitungen und Pakete stehen unter folgenden Adressen zur Verfügung:

Ausblick

BackupPilot befindet sich weiterhin in aktiver Entwicklung.

Neue Funktionen entstehen häufig direkt aus Anforderungen von Anwendern oder aus Situationen, die im täglichen Betrieb auftreten.

Auch zukünftig soll der Fokus darauf liegen, die Nutzung des Proxmox Backup Servers für möglichst viele Anwender einfacher zugänglich zu machen.

Wer eigene Ideen, Verbesserungsvorschläge oder Fehlerberichte hat, kann sich direkt über das öffentliche Repository einbringen:

https://git.onesystems.ch/BackupPilot/App

Quellen:
- BackupPilot Quellcode: https://git.onesystems.ch/BackupPilot/App
- Ursprüngliches Projekt: https://git.onesystems.ch/System-Tools/Proxmox-Backup-Client
- BackupPilot Paketquellen: https://repos.onesystems.ch/
- Proxmox Backup Server: https://www.proxmox.com/en/proxmox-backup-server
- Proxmox Backup Client Dokumentation: https://pbs.proxmox.com/docs/

Tags

Proxmox Backup Server, PBS, BackupPilot, Backup, UI, CLI

Stadt Hemmingen
Geschrieben von Stadt Hemmingen am 25. Juni 2026 um 14:12

Vielen Dank für dieses praktische Werkzeug. Ist geplant die Flatpaks zukünftig auch auf Flathub anzubieten und kann der Proxmox-Backup-Client direkt mit ausgeliefert werden? (Also die Binärdatei aus dem deb-Paket, wenn ich mich nicht irre)

Michael
Geschrieben von Michael am 26. Juni 2026 um 16:29

Vielen Dank!

Ein Release auf Flathub war ursprünglich geplant. Aktuell wird das aber leider nichts, da Flathub inzwischen sehr strenge Richtlinien bezüglich AI-unterstützt entwickeltem Code hat. Dadurch ist eine Aufnahme des Projekts derzeit nicht realistisch.

Deshalb stelle ich die Flatpak-Version über das eigene Repository bereit und kann dort auch schneller Updates und Beta-Versionen veröffentlichen.

Den Proxmox Backup Client direkt mitzuliefern wäre grundsätzlich technisch möglich. Allerdings stammt dieser aus dem Proxmox-Projekt und ich möchte ihn bewusst nicht selbst bündeln oder pflegen. Stattdessen verwendet BackupPilot den auf dem System installierten Proxmox Backup Client. Über mein Repository stelle ich jedoch aktuelle Pakete für Distributionen bereit, bei denen diese nicht oder nur veraltet verfügbar sind.

Sollten sich die Flathub-Richtlinien in Zukunft ändern, schaue ich mir eine Veröffentlichung dort gerne nochmals an.

ubu
Geschrieben von ubu am 25. Juni 2026 um 16:58

Sehr schön, bekomme aber einen Fehler beim Verbindung testen

Als Benutzername trage ich user@pbs!token und bei API-Token das Secret ein, richtig? Server Adresse mit https:// und :Port oder nur den FQDN?

parameter verification failed: auth-id: schema does not allow additional properties server: schema does not allow additional properties datastore: schema does not allow additional properties

Welche Rechte muss das Token auf dem Storage haben?

Michael
Geschrieben von Michael am 26. Juni 2026 um 16:26

Danke fürs Testen und die Rückmeldung.

Beim Server bitte nur den FQDN oder die IP-Adresse des Proxmox Backup Servers eintragen, also ohne https:// und ohne Port.

Beispiel:

pbs.example.ch

oder

192.168.1.10

Der Benutzername mit API-Token sollte so passen:

user@pbs!tokenname

Beim Feld API-Token kommt dann nur das Secret des Tokens rein.

Der Fehler

parameter verification failed: auth-id: schema does not allow additional properties server: schema does not allow additional properties datastore: schema does not allow additional properties

deutet darauf hin, dass die Verbindungseinstellungen nicht korrekt verarbeitet wurden, vermutlich wegen der Serveradresse mit Schema/Port.

Für die Rechte reicht auf dem betreffenden Datastore normalerweise ein Token mit Backup-Rechten. Zum Testen/Verifizieren sollte der Token mindestens Zugriff auf den gewünschten Datastore haben.

Falls es damit weiterhin nicht funktioniert, wäre noch hilfreich zu wissen:

  • welches Betriebssystem und welche Version du verwendest
  • welche BackupPilot-Version installiert ist
  • ob du das Deb-, RPM- oder Flatpak-Paket verwendest

Viele Grüsse Michael

ubu
Geschrieben von ubu am 25. Juni 2026 um 17:07

ubu@pop-os:~$ cat test.yaml name: test enabled: true repository: test@pbs@pvehws05.s.xxx.de!testtoken@xxx backup_id: pop-os paths:

  • /home/ubu/tel excludes: [] schedule: type: daily time: 12:00 conditions: execution_context: desktop require_ac_power: false require_vpn: false require_server_reachable: false health_check: warn_after_days: 2 critical_after_days: 5 server_fingerprint: 08:0f:db:56:e4:69:a6:36:29:b0:bf:4d:50:57:10:56:a7:55:67:70:9a:db:7e:54:91:cc:d6:33:0e:dd:ed:7b
Michael
Geschrieben von Michael am 26. Juni 2026 um 16:30

Danke für die zusätzlichen Informationen.

Ich vermute, die Ursache ist tatsächlich die Serveradresse. Ich werde für eine der nächsten Versionen eine Validierung einbauen, sodass bei einem ungültigen Format (z. B. mit https:// oder einem Port) eine verständliche Fehlermeldung ausgegeben wird, anstatt dass der Proxmox Backup Client mit einer eher kryptischen Meldung abbricht.

Das sollte solche Fehler künftig deutlich einfacher nachvollziehbar machen.

Thomas
Geschrieben von Thomas am 25. Juni 2026 um 19:23

Danke für den Beitrag und die Leistung hinter BackupPilot. Ich nutze das heiße WE um BackupPilot und PBS zu testen.

Michael
Geschrieben von Michael am 26. Juni 2026 um 16:30

Vielen Dank, das freut mich sehr!

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Testen. Falls du Fragen hast oder dir etwas auffällt, egal ob Fehler, Verbesserungsvorschläge oder Wünsche für neue Funktionen, freue ich mich jederzeit über eine Rückmeldung.

Ich bin gespannt auf dein Feedback. 🙂

Tom
Geschrieben von Tom am 29. Juni 2026 um 14:52

Vielen Dank für den tollen Beitrag, die tolle Software und das ganze Engagement in diesem Bereich! Ich wollte einfach noch anfügen, dass es für Windows mittlerweile ebenfalls einen PBS-Client mit GUI gibt. Die GUI-Version, der https://github.com/rdemsystems/NimbusBackupClient, basiert auf dem in Go geschriebenen CLI-Werkzeug https://github.com/tizbac/proxmoxbackupclient_go