Wir möchten etwas Neues bei GNU/Linux.ch ausprobieren - ein Wochenthema. Die Artikel in einer Woche sollen einem Thema gewidmet sein; nicht nur - aber überwiegend. Beginnen möchten wir mit dem Thema "Office". Der Rahmen soll breit gespannt sein; ihr könnt über alles schreiben, was euch zum Thema "Office" einfällt. Uns ist es sehr wichtig, dass nicht nur die üblichen Verdächtigen schreiben, sondern ihr alle. Das ist die Grundidee von GNU/Linux.ch - die Community schreibt für die Community.
Hier sind einige Beispiele für mögliche Artikel, um eure Kreativität anzuregen:
- Office-Suites: LibreOffice, OnlyOffice, Collabora, GNU/Office-Suite
- Online Office-Programme
- Tipps & Tricks zu bestimmten Office-Anwendungen
- Anti-Office Anwendungen: Emacs, Markdown-Editoren, usw.
- Alternative Präsentationskonzepte
- Überleben ohne Tabellenkalkulation
- und was auch immer euch einfällt
Ihr seht, wir möchten den Themenraum möglichst offen halten. Damit geben wir euch eine gute Gelegenheit, über eure "best practices" und Alltagserfahrungen im Office-Bereich zu schreiben. Euer Limit ist der Horizont - schreibt, wie euch die Finger gewachsen sind.
Eine grosse Bitte haben wir: verlasst euch nicht darauf, dass Lioh und Ralf alle Artikel in dieser Woche schreiben - wir werden sie nicht schreiben. Ihr seid am Zug.
Titelbild: https://pixabay.com/vectors/office-work-illustration-10079894/

Wäre nicht toll für "alle schreiben für alle", wenn alle Blogger gemeinsam OSBN (und vergleichbare Planeten) wiederbeleben würden? Die Plattform scheint nicht mehr weiter entwickelt zu werden und das wäre doch ein toller und dezentraler Ansatz.
Soll nicht heißen, dass Gnulinux nicht auch "alle für alle" betreiben darf. Nur ist mir das eben aufgefallen.
Gute Idee. Gibt es regeln für den Titel bzw. Stichwörter (z.B. Titel Anfang mit "WT Office:")? Stichwort sollte natürlich office mit rein.
Softmaker Office 2022 ist ziemlich gut. Kläre Empfehlung.
Na gut, dann schreibe ich mal was in LibreOffice. Wem kann ich den Artikel dann zur Veröffentlichung schicken? Oder wie soll das genau laufen?
Schlimm genug, dass „Office“ Programme Zuhause verwendet werden müssen und der schöne Traum aus der Mitte des letzten Jahrhunderts vom arbeitslosen Einkommen in Vergessenheit geraten ist, jetzt werden nützliche Helfer zu unrecht als „Anti-Office Anwendungen“ gebrandmarkt und das in einer Zeit, in der bereits jeder Zehnte als arbeitssüchtig gilt.
Ich war in den 90ern sehr enttäuscht von der MS-Office-Suite. Gut, daß ich das "nur" im Büro nutzte. Privat probierte ich was Anders, das gerade völlig neu erschienene OpenOffice in Version 0.x, genau kann ich das leider nicht mehr sagen. Aber ich nutzte OpenOffice auf Windows (im Büro), auf Linux und auf dem Mac als NeoOffice. Später wurde es nativ nutzbar (nicht nur über X11). Als es die Abspaltung LibreOffice gab, bin ich recht schnell zu LibreOffice gewechselt und wurde nicht enttäuscht. Alle Dokumente hab ich auf allen Plattformen zur Verfügung und kann sie nutzen. Mittlerweile sehe ich das Office-Paket nicht als den heiligen Gral. Klar erstellt man Text-Dokumente und Tabellenkalkulationen. Briefe, Benzin-Verbrauch, Ölverbrauch usw... kann man damit gut festhalten. Ich nutze aber auch ganz gerne einfache Text-Dokumente für verschieden Projekte. Egal ob Urlaub oder einfache Dokumentation der Schritte für ein IT-Projekt. Oder einfach eine Todo-Liste, läßt sich nicht einfacher gestalten als mit einfachen Text-Dokumenten. Text-Editoren gibt es wie Sand am Meer und auf allen Plattformen. Man ist sehr flexibel mit der Bearbeitung, reduziert die Möglichkeiten und hat ganz kleine Dateien. Keine unnötigen Formatierungen und schwerfällige Textverarbeitungen. Ich nutze das sehr gerne für meine Urlaubsplanung, und das steht gerade auf dem Plan. In den nächsten Tagen fahren wir weg und Linux samt LibreOffice (wenns mal etwas mehr sein darf) und Text-Dateien ist schon eingepackt.