Messenger führen zunehmend Benutzernamen ein, damit ihre Nutzer nicht allen Kontakten die Telefonnummer preisgeben müssen. Das ist zweifellos ein Schritt in die richtige Richtung. Für konsequenten Privatsphäreschutz reicht es jedoch nicht. Dazu muss Anonymität bereits Teil der Systemarchitektur sein. 🗪 1 Kommentar
TUXEDO OS wechselt auf Debian Testing, das offiziell keine Sicherheitsupdates garantiert. Ich habe beim Hersteller nachgefragt, wie er diese Lücke schliessen will. 🗪 4 Kommentare
Das Werkzeug räumt deinstallierte Flatpak-Pakete auf, indem es Benutzerdaten entfernt. Nötig ist das nicht, weil man das auch ganz einfach mit Bordmitteln erledigen kann. 🗪 9 Kommentare
Der Markdown-Editor "MarkText" ist eine gute Wahl, wenn man ablenkungsfrei schreiben möchte und eine WYSIWYG-Ansicht bevorzugt. Dieser Editor eignet sich auch gut für das Schreiben von Artikeln für GNU/Linux.ch 🗪 7 Kommentare
Beim Open Document Format handelt es sich um einen Standard für Office-Dokumente. Dem gegenüber steht das Microsoft-Format OOXML. Dieser Artikel klärt über die Hintergründe auf. 🗪 5 Kommentare
In diesem Artikel geht es um das Programm Context Free Art, welches es ermöglicht, mit wenigen einfachen Befehlen Bilder zu ‚programmieren‘. 🗪 1 Kommentar
Der Nextcloud-Text-Editor beherrscht eine Reihe von Zusatzfunktionen, die oft übersehen werden. Sie können sich aber als recht nützlich im Alltag erweisen. Infoboxen, Inhaltsverzeichnis-Anzeige, einklappbare Absätze und mehr wird geboten. 🗪 4 Kommentare
Mimick ist nicht nur ein Linux-Desktop-Programm für die Anzeige des eigenen Immich-Archivs. Seine Stärke liegt in der Überwachung lokaler Ordner mit Sync zu Alben in Immich. 🗪 4 Kommentare
Lohnt sich in der heutigen Zeit noch ein Tastaturlernprogramm? Man kann doch einfach in ein Mikro sprechen - fertig. Falls aber doch: Ist der Klassiker "Tipp10" eine gute Wahl? Schauen wir mal, was das Programm so kann. 🗪 6 Kommentare
In Arbeitszimmern ohne Klimaanlage macht sich die aktuelle Hitzewelle besonders bemerkbar. Gerne schnappt man sich dann ein Notebook, um in einer kühleren Ecke zu arbeiten. Mit RustDesk & Co. kann man dennoch wie gewohnt auf seinem Hauptrechner arbeiten. 🗪 7 Kommentare